Gedanken, beim Schreiben verfasst

Heute morgen war einer von den ganz seltsamen. So einer, den man am liebsten gleich zurückgehen lassen würde, weil alles grau und grauslig ist. Wo ich in tiefsten Zweifeln versinkend beschließe, nie wieder zu schreiben. Aber wirklich nie wieder … tja, und dann waren da Britt Reißmanns Kommentare. 🙂
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Stimmengewirr | Verschlagwortet mit , , , , , , , | 1 Kommentar

Sch(m)erzhaftes

Ich bin unbedingt für längere Öffnungszeiten. Das brauch ich einfach, angeblich freie Zeiteinteilung hin oder her. Wenn ich zwischendrin so tief in der Arbeit an einer Geschichte stecke, verlerne ich gern mal das Lesen der Uhr. Ich war sicher, später als 16 Uhr könnte es gar nicht sein …
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Schreiben und Über/Leben

Nicht nur mein Timing stimmte am Samstag. Als ich zum Bahnhof aufbrach, fand ich die „ExistenziElle“ in meinem Briefkasten – das Belegexemplar zum Interview wurde so zur passenden Reisebegleiterin.

Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , | Kommentar hinterlassen

Was nun?

Nun denn. Die Wohnung ist geputzt, selbst die Betten sind frisch bezogen. Aller "Schreibkleinkram" – sprich: die paar Kurzgeschichten, an denen ich für verschiedene Bewerbungen seit letzte Woche noch hobelte und feilte – ist nicht nur vom Tisch, sondern bereits in der Post. Und nun?
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Hungerkünstler?

Ich hoffe doch, die Protestaktion mit den Zehn Wünschen für ein neues Autorentheater nimmt hinter den Kulissen weiter Gestalt an. Ich hab’s jedenfalls endlich geschafft, einen kleinen Beitrag dazu zu schreiben.
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Theater | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

E Pluribus Unum?

„Erstaunlicherweise sehnt man als Leser nicht unbedingt eine Heilung von Cäcilia-Josephine herbei. Jo & Co., wie sie miteinander leben, umgehen, streiten und verhandeln, kommen einem mit der Zeit fast so „normal“ vor wie eine ganz gewöhnliche Geschwisterschar. Man würde es geradezu bedauern, wenn die verschiedenen Charaktere miteinander verschmelzen und damit als Individuen ausgelöscht würden.“ Das schreibt Edith Nebel in ihrer Online-Rezension zum Stimmengewirr. Und ich nehm’s zum Anlass, schreibend weiterzudenken …
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Stimmengewirr | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen

Fundstück

Okay, okay, ich geb’s zu: Ich bin eitel. Nicht vor dem Spiegel (ich hasse Spiegel, jedenfalls wenn ich reingucken soll), aber wenn’s um meine Arbeit geht. Und das Stimmengewirr hat grad eine schöne Online-Rezension bekommen bzw. ich hab sie gefunden. Passenderweise in einem Blogg namens Wahnsinn im Alltag.
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Stimmengewirr | Verschlagwortet mit , , | 3 Kommentare

Alles Theater oder was?

"Was ist denn das Problem von Euch Theaterautoren?" Das wurd ich gestern Nacht in feucht-fröhlicher Runde gefragt. Und so wurde die ‚Feierübung‘ (die nächste Premierenfeier kommt bestimmt) zum Anlass für ernsthaftere Nachtgedanken.
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Theater | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen

Fast nichts tun

Irgendwo hab ich mal gelesen, dass es eine hohe Kunst sei, zwischen Müdigkeit und Faulheit zu unterscheiden. Wie aber nennt man das, was ein Autor tut, bevor er schreibt? Kleiner Tipp: Recherche meine ich nicht …
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen

Das Theater und ich

Ja, klar ist noch Theaterpause. Und ich hab auch noch ein paar Tage Zeit rauszufinden, ob ich nur meine Unterschrift oder auch etwas von meinem Senf zum Thema Zehn Wünsche für ein künftiges Autorentheater dazugeben will …
Weiterlesen

Veröffentlicht unter Theater | Verschlagwortet mit , , , , | Kommentar hinterlassen