Buchgeburtstagsflaschenpost

Klingt merkwürdig. Stimmt aber: Heute vor einem Jahr weckte mich der Postbote mit einer Kiste Belegexemplare vom Stimmengewirr. Also hat das Buch heut Geburtstag. Sofern man bei einem Buch davon sprechen kann …

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Immer diese Autoren …!

Gestern standen sie noch ganz oben in den aktuellen Nachrichten beim ZDF-Theaterkanal, heute sind sie nur mehr per Link zu finden: Zehn Wünsche für ein Neues Autorentheater. Ob das daran liegt, dass es dabei um Protest gegen die Arbeitsbedingungen von Dramatikern geht?
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Sommernachtsdunkel

Wo kann man Die Türen (noch/wieder) sehen? Und was kommt danach? Auf solche und andere Gedanken bringt mich Joan-Lees Kommentar. Schließlich sind Theaterferien wohl die beste Gelegenheit, sich Gedanken zum Thema "die Bühne und ich" zu machen …
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Dreiecke

Zweisamkeit ist etwas für Paare. Das klingt banal, ist aber schlicht wahr: Ein Paar kann glücklich in seiner Zweisamkeit sein, für den Rest der Menschheit ist das eher langweilig. Vor allem, wenn man Krimis und keine Liebesgeschichten schreibt.
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Hautnah dran?

Hab heute Peter James‘ Stirb schön zuende gelesen. Spannende Lektüre, gut gebauter Plot, okay, das ja. Aber alles in allem hat es – immerhin ein Buch über Snuff-Filme und damit eine der wierlichsten Kombinationen von Gewalt, Kommerz & Voyeurismus – mich erstaunlich kalt gelassen. Ist das eine weitere Frage der Perspektive?
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Buchmärkte, -manieren und -manien

Ich hab keine Zeit. Ehrlich. Bin grad mittendrin im Hintergrundgebastel des neuen Romans – man kann sich wunderbar beim Klären aller möglichen Fakten für Fiktionen verstricken -, da komm ich zu nix sonst. Das ist die pure Buchmanie. Okay, aber wo ist der Buchmarkt, wo sind die Buchmanieren?
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Ohne Worte. Tanz! Ohne Worte?

Okay, das widerspricht der Natur eines Bloggs. Aber es passt zu meinem heutigen Theaterabend, der ein Tanznachmittag in Mainz war: Programm XXIV. Die größte Überraschung dabei war Eric Oberdorffs "Little Voices In My Head".
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Trailershow

Okay, ein Trailer ist nur ein Appetithäppchen und im Theater nicht gerade üblich. Aber wer will schon pingelig sein? Wenn Sie Die Türen in Reutlingen verpasst haben, können Sie jetzt immerhin sechs Minuten daraus sehen: Youtube macht’s möglich!

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Schreiben = Erzählen?

Mein erstes "Schriftstück" war eine Art Comic-Brief an meine Mutter. Ich war vier, sie hielt Mittagsschlaf, ich wollte spielen und sie weder wecken noch durch sang- und klangloses Verschwinden beunruhigen. "Schreiben" fing also ganz praktisch an. Die ersten Erzählungen dagegen …
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Kurz und Knapp

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Heute früh hab ich mich auf die alte (Selbst)Erkenntnis besonnen, dass ich am Besten ins Schreiben komm, wenn ich damit morgens gleich nach dem Aufstehen (okay, nach dem Yoga, die Knochen sollten schon sortiert sein ;-)) anfange. Und bin gleich beim ersten Versuch, das umzusetzen, gescheitert.
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