Kategoriearchiv: Verschiedenes
Viel zu kurz
Viel zu kurz kommen mir momentan die Tage vor. Heute morgen etwa wachte ich auf, den Kopf voller Ideen, was ich für „Altes Geld„, meinen Roman im Rohzustand, für den ich zusammen mit Woobooks 500 Unterstützer suche, um ihn tatsächlich … Weiterlesen
Hinterhergehinkt
Ach ja. Erst waren es langfristige Großbaustellen, allen voran die 500seitige Übersetzung eines historischen Romans, die mich das Blog vernachlässigen ließen. Dann kam die Arbeit am Buch zum Workshop „Freundschaft-Liebe-Erwachsenwerden“ hinzu, samt Deadline. Fahnenkorrektur und allem drum und dran. Nun … Weiterlesen
Schlangenbeschwören
Autoren seien Schreibtischtäter, heißt es gelegentlich, und das stimmt oft auch. Aber wer schreiben will, muss etwas erlebt haben bzw. erleben. Und wenn man mit Kindern arbeitet, kann es sehr viel Sinn machen, Schreibanlässe zu schaffen. Anfang des Monats in … Weiterlesen
Gedankentreiben
Draußen vorm Fenster treiben schon fast den ganzen Tag die Schneeflocken vorbei. Drinnen sitze ich und im Kopf treiben meine Gedanken nicht vorbei, sondern herum. Im Kopf beantworte ich Mails, die ewig schon der Antwort harren, in Gedanken rufe ich … Weiterlesen
Neujahrsgedanken
Ein wenig absurd ist es ja schon: erst feiern rund um den Globus Millionen Menschen mit Blick auf die Uhr das Ende des alten Jahres, um dann den Beginn des neuen solchen mit Feuerwerk zu feiern. Alles starrt in den … Weiterlesen
Wie im Flug
Kopfüber habe ich mich im Oktober in eine neue Großbaustelle gestürzt – die Übersetzung eines über 400 Seiten starken historischen Romans -, und darüber (und über dem Alltag, meinen anderen Baustellen und dem Leben an sich) ist dann mal wieder … Weiterlesen
Winterkalte Kurzverbrechen
Jaaaaa, ich weiß auch, dass Zechen, Zoff und Zuckerwerk genau genommen bereits seit Oktober auf dem Markt ist. Immerhin war die Buchparty vor knapp einem Monat. Aber, ganz ehrlich, so sehr ich mich jedes Mal freue, Belegexemplare von Büchern mit … Weiterlesen
Lichtblick
Fühlt sich an, als sei ich abgetaucht – kein Sterbenswörtchen mehr im Blog seit Wochen, und auch mein eigenes Schreiben liegt brach. Weil ich zur Zeit eigentlich dauernd übersetze, außer ich unterrichte an der Uni oder coache Autorenkollegen. Und zwischendrin … Weiterlesen
Randnotiz aus der Lichtburg
Gestern in der Lichtburg bei Kris Kirstofferson: das Publikum ist überwiegend ähnlich weißhaarig wie der Mann mit der Gitarre und der charakteristisch tiefen Stimme auf der Bühne. Man versinkt tief in roten Plüschsesseln und teils jahrzehntealten Erinnerungen (der Mann auf … Weiterlesen
Preisgekrönt: Der King und die Knappschaftskapelle Tremonia
Dass auch Kurzkrimis ganz großes Kino sein können, ist das eine. Dass sie in bester Slam-Manier die Musik der Sprache nutzen, um im Rhythmus des Kings das ‚Ghetto‘ aka die Bergbausiedlung Tremonia vor fiesen Immobilienspekulanten zu retten, ist was ganz … Weiterlesen