Archiv der Kategorie: Theater

Vorbei

Tanzfestivalnotizen, Tag 4: Der letzte Tag, der Tag der Entscheidung. Und der Tag eines letzten Stückes im Wettbewerb. Bevor es ins Maschinenhaus geht, um dieses zu sehen, erstmal das letzte Jurynachmittagstreffen im Café Livres.

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Andernorts

Tanzfestivalnotizen, Tag 3: Gar nicht so leicht, jeden Tag etwas über ein Tanzfestival zu schreiben, ohne die Stücke selbst zu erwähnen. Wie gut, dass mir der gestrige Ortswechsel – nach zwei Tagen in der Casa ging’s in die Katakomben im … Weiterlesen

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Zerrissen

Tanzfestivalnotizen, Tag 2 Zerrissen bin ich gleich in mehrfacher Hinsicht: Nachdem mich der Auftakt am Donnerstag bereits begeisterte, war ich gestern hingerissen von vier sehr unterschiedlichen Produktionen, die dennoch bedenkenswerte Berührungspunkte hatten. Bloß, als Juror geht es ja nicht nur … Weiterlesen

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Euphorie

Tanzfestivalnotizen, Tag 1 Frage: Was ist noch besser, als eine spannende Auswahl herausragender, moderner Tanzstücke gemeinsam mit einem begeisterungsfähigen und aufgeschlossenen Publikum zu genießen?

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Durchgedreht

„Mein Freund Serge hat sich ein Bild gekauft“ – mit diesen Worten beginnt Yasmina Rezas vielgeliebtes Stück Kunst. Nachdem es zehn Jahre lang in der Inszenierung von Jürgen Bosse hier in Essen mit Matthias Kniesbeck, Michael Schütz und Berthold Tötzke … Weiterlesen

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Digitale Dummies

Mit „Projekten“ auf Stadttheaterbühnen ist das so eine Sache – meist ist das ein Label für unbeholfene Versuche, aktuell und irgendwie hip zu sein, manchmal kommen dabei jedoch erstaunlich spannende Denkanstöße heraus. Ganz ähnlich sieht es mit dem Fortschritt der … Weiterlesen

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Spontantheater

Musik setzt Endorphine frei und ist so was wie die Erweiterung des gegenseitigen Lausens bei Menschenaffen – mit dem Vorteil, dass man damit größere soziale Gemeinschaften pflegen kann. Und dass sie ein verdammt guter Grund ist, ins Theater zu gehen. … Weiterlesen

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Nixen und Wassertherapie

Gestern lief im Essener Aalto-Theater zum letzten Mal in dieser Spielzeit Anton Dvoraks Oper Rusalka in der so fantastischen wie feministischen Inszenierung der niederländischen Regisseurin Lotte de Beer – und ich kann nur sagen, einen solchen Opernabend habe ich noch … Weiterlesen

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Im Zwiespalt

Shakespeares Sturm hat mit dem Zauberer Prospero, der über Dreiviertel des Stücks von einer Art pädagogischem Rachewunsch für seine Vertreibung von Mailands Thron getrieben ist, eine eigenartige, zwitterhafte Hauptfigur. Und so wie er zwischen „Weisheit“ und „Macht“ steht, bedient er … Weiterlesen

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Wahrteraum

Es ist ein bisschen peinlich, aber wahr, obwohl es wie kalkulierte Ironie des Schicksals anmuten mag: Es sind bereits 14 Tage seit der Premiere von Jelena Ivanovics Stück Wahrteraum in der Maschinenhalle auf dem Gelände der Zeche Carl vergangen. Das … Weiterlesen

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