Archiv der Kategorie: Schreibkram

Erinnerungsschnipsel III: The Tenancy

Wer noch recht jung ist, mag glauben, die Probleme mit den hohen Mieten, die das Leben in den Innenstädten vielerorts für viele unbezahlbar machen, sei ein neues. Wer alt genug ist, sich an die 70er und 80er samt Hausbesetzern zu … Weiterlesen

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Erinnerungsschnipsel II

Nicht schreiben zu können, wie ich will, nervt – aber mir scheint, mein Tennisarm sitzt da eindeutig am längeren Hebel. In „Qualityland“ dürfte der mit dem längeren Hebel der Algorithmus des fiktionalen Gegenstücks von Amazon & Google sein. Was mir … Weiterlesen

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Erinnerungsschnipsel I

Längst sind wir aus dem Urlaub zurück und auch die Theaterferien sind Geschichte. Was aber ist mit den Geschichten, den Büchern, die ich im Sommer las, und über die ich wegen des anhaltenden Tennisarms noch nicht schreiben konnte? Was ist … Weiterlesen

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Noch’n Akrostichon

Morgenlicht kitzelt mich hinter den Lidern Ist es schon Zeit, den Tag zu begrüßen? Liebevoll summst du in unsrer Küche, Cherubimgleich den Trank zu bereiten. Helles fließt in Dunkles, der Tag kann beginnen!

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Gutenmorgenakrostichon Ia

Kann Vertrautes erlesen zu fassen Am End‘ ein Ding der Unmöglichkeit sein? Flügel verleihst du, so sagt man, das weiß man; Fürwahr belebend ist deine Bitterkeit. Erst mit dir beginnt der Tag wirklich, Egal ob mit Milch, Zucker oder pur.

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Patti Smith: M Train

Schwer zu sagen, was mich gerade mit mehr Melancholie erfüllt: dass unser Urlaub in den Niederlanden nun zu Ende ist oder dass ich gestern Abend am Oude Rijn Patti Smith‘ „M Train“ auslas.

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Nell Zink: Mislaid

Das beste am Sommer ist die Zeit zum Lesen, die er bietet – erst recht, wenn man dabei so amüsant-absurden, zugleich haarscharf beobachteten wie unglaublich überzeichneten Büchern wie Nell Zinks zweitem Roman „Mislaid“ begegnet.

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Marion Poschmann: Die Sonnenposition

Voluminös, barock, verspielt, sprachlich durchaus so kunst- wie anspruchsvoll, so kommt Marion Poschmanns Roman „Die Sonnenposition“ daher.

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Traurigschön

Schon lange wollte ich mal wieder etwas von Erika Pluhar lesen, nun habe ich es endlich getan: „Reich der Verluste“ ist ein wunderschön, wenngleich oftmals trauriger Briefroman aus dem Jahr 2005.

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Reiner Kunze: die stunde mit dir selbst

Vor einer kleinen Weile hat das ZEITMagazin Reiner Kunze in der Rubrik „Das war meine Rettung“ interviewt. Darin zitierte Kunze ein ungemein berührendes Gedicht und es wurde auf den aktuellen Gedichtband „die stunde mit dir selbst“ verwiesen. Ich entsorgte die … Weiterlesen

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