Es ist so eine Sache mit dem Blick in (fremde) Spiegel – Weiterlesen
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Es ist so eine Sache mit dem Blick in (fremde) Spiegel – Weiterlesen
Wer ist denn das?
Und was macht er hier: Weiterlesen
Streicheis gab es heute nachmittag bei einer Rast, Würzfleisch stand heute abend u.a. auf der Speisekarte – was die Frage aufwirft: Wo treibe ich mich gerade herum? Weiterlesen
Kann man sich Hitzewellen besser mit Integralrechnung oder mit einer Kurvendiskussion nähern? Wann ist ein Wolkenbruch ein gemeiner Bruch und wie sieht es mit dem Wassergehalt pythagoreischer oder ägyptischer Brüche aus? Weiterlesen
Ich wünschte, ich könnte diese Haltung noch viel konsequenter umsetzen, als es mir – jahrelangem Yoga zum Trotz – für gewöhnlich gelingt … also danke an Jarg für die Erinnerung an Rosa Luxemburgs Weisheit.
Natürlich sind alle Abschiede auch traurig, selbst solche, die doch an sich etwas Gutes sind – wie der Verkauf eines Bildes: Dieses mit dem Titel Mackes Hutladen beraubt! ist nach meiner Lesung in Nickenich im Rheinland geblieben.

Der Titel, den Arno Geiger für das Buch über seinen an Alzheimer erkrankten Vater gewählt hat, ist sowohl poetisch-schön als auch Programm: Je mehr August Geiger vergisst, um so heimatloser wird und fühlt er sich – eben wie ein König in seinem Exil. Sein Schriftstellersohn versucht, eine Brücke aus Zuneigung und Sprache zu bauen und schrieb ein ebenso persönliches wie hochgelobtes Buch. Weiterlesen
Lust auf „Kreatives & Kriminelles“ im Rahmen der „Nacht der Vulkane“? Dann ist meine Krimilesung mit Mini-Kunst-Ausstellung am Mittwoch, den 24.7.13 ab 19 Uhr in der Kulturscheune in Nickenich womöglich genau das richtige für Sie. Lesen werde ich u.a. aus Rattes Gift, zu sehen sein werden Bilder u.a. aus den Serien „Graffiti“,

Ein Anfang:
So sieht es aus, wenn Marienkäfer geboren werden – okay: aus ihrer Puppe schlüpfen. Weiterlesen
„Was ist das Ich, das hier denkt?“ Das ist einer der ersten Gedanken, an die ich mich erinnere. „Warum bin ich hier, in diesem Körper, diesem Leben und nicht etwa in dem des Mädchens dort hinten?“ So ging die Frage weiter. Wenn ich mich recht erinnere, war ich damals ca. 4 Jahre alt und mit meiner Mutter in einem Bus unterwegs. Seit dem stoße ich immer wieder auf diese und verwandte Fragen und auf die Grenzen des Ich-Seins. Weiterlesen