Kaffeehauskurzliteratur

Wo ich gestern sowohl das Café Overbeck als auch meine Erzählung Der Koffer erwähnte, scheint es mir (nicht nur) für alle Essenunkundigen nur fair, das eine durch das andere nun noch ein Stück weiter vorzustellen. Soll heißen: Die heutige Leseprobe ist der Anfang des Koffers und dieser spielt nicht nur im Café Overbecks, sie kam mir dort auch in den Sinn. Merke: Manche Musen mögen Torten! 😉 Weiterlesen →

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O du fröhliche III

… heute endet Irenes Flucht und das Weihnachtsfest für Björn, Serafine, Linda – und Robert: Weiterlesen →

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O du fröhliche II

… und weiter geht es mit O du fröhliche, meinem „Weihnachtsmehrteiler“ um Irene (nun per Bahn auf der Flucht): Weiterlesen →

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Weihnachtsmehrteiler, kriminell

Leseproben sind ja gut und schön (hoffe ich zumindest), aber ich dachte mir, jetzt zu Weihnachten darf’s auch mal ein bisschen mehr sein. Und deshalb gibt es in den kommenden Tagen Stück für Stück einen Weihnachtskrimi aus meiner Feder – der ursprünglich in der Anthologie Leise rieselt der Schnee, hrsg.v. Gisa Klönne im Ullstein-Verlag erschienen ist:

O du fröhliche

von Mischa Bach

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Verwickelt

Jahresendspurt: Da wird eingewickelt, abgewickelt, entwickelt. Und ich weiß nicht, was ich am verwickeltsten finde. Neue Ideen, neue Veranstaltungen anleiern, vorbereiten, antexten – okay, das kann man machen. Man rafft sich auf und los. Das alte Jahr in den Aktenordner für die Steuerberaterin sortieren, da braucht’s schon mehr Disziplin. Und dann noch die Geschenke – Weiterlesen →

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Unterwasserliteratur

„Reading Japanese is like reading under water“. Mit den Worten bekam ich Yasunari Kawabatas Palm-of-the-Hand-Stories im Sommer überreicht. Vielleicht war das auch ein Grund, warum ich bis heute gebraucht habe, um peu à peu die Sammlung kurzer und kürzester Erzählungen des Literaturnobelpreisträgers von 1966 zuende zu lesen? Weiterlesen →

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Flammenfarben

Ich hatte nicht erwartet, dass das funktionieren würde: So harmlos fing es gestern Abend an. Weiterlesen →

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Die Kunst des Flanierens

Es gibt Tage, da muss man einfach raus in die Natur.   Kaum zu glauben, dass dieser Waldweg mitten in Essen liegt, oder?

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Erlkönigin

Es heißt immer, man solle ein Buch nicht nach dem Cover beurteilen. Aber manches Cover sagt nichtsdestotrotz eine Menge über den Inhalt (oder die Autorin?) aus: erlkönigin Weiterlesen →

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Gleichzeitigkeiten

Ich geb’s ja zu, auch mich ziehen zumeist Sonderausstellungen in Museen. Und wenn ich dann die Gelegenheit nutze, und mir gleich mal die ständige Ausstellung mitansehe, frage ich mich oft, was hat das eine mit dem anderen zu tun? Heute war ich in Köln im Käthe Kollwitz Museum.  Und obwohl  der Unterschied zwischen ihren dort beheimateten Arbeiten und denen ihrer Kollegen der Berliner Impressionisten der Sonderausstellung kaum größer, augenfälliger sein könnte, gehört beides untrennbar zusammen. Weiterlesen →

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