Ansichtssachen

Heute war das Wetter eher bescheiden, was zwar schade war, aber auch gut passte. Irgendwann muss man ja auch in hektischeren, weil terminlastigeren Zeiten mal aufräumen, putzen, etc. Dennoch passte es ganz gut, dass mir ausgerechnet heute Fotos von einem Spaziergang der vorletzten Woche in die Hände fielen … auf zum virtuellen Flanieren in der Gruga! 🙂 Weiterlesen

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Sinnfreie Ordnung

Franz Kafka, der Meister des geschlossenen Textes, der sich der Interpretation verweigert wie Eschers in sich verdrehte Treppen. Einen Text von ihm die Bühne zu bringen, muss so reizvoll wie schwierig sein. Die Essener Inszenierung (Regie: Moritz Peters) seines Romanfragments Der Prozess ist nicht nur zumeist ausverkauft, sondern überwiegend sehr gelungen. Und das, obwohl sie zwangsläufig schwierig und gelegentlich sperrig ist. Weiterlesen

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Kurz und tödlich

Über „Kai und Axel“ und „Die Geisel“ sowie über meine Wenigkeit erschien gestern (18.11.13) ein hübscher Artikel von Dagmar Schwalm im Essener Lokalteil in der WAZ:

„Mord ist für sie kein Hobby. Mischa Bach lebt davon. In diesem Jahr hat sich die Krimiautorin neben ihrem Job als Dozentin an der Uni in zwei interessanten Anthologien verewigt. So ist ein von der Bibel inspirierter literarischer Fall für „Du. Sollst. Nicht. Morden“ entstanden.  Weiterlesen

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Winterquartier

Noch ist erst Herbst, aber der Winter oder wenigstens der erste Frost wird nicht lange auf sich warten lassen. Deshalb ist Umzug für die empfindlicheren Pflanzen angesagt – Weiterlesen

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Wintergarten

Zugegeben, mit einer Dachwohnung sind Wintergärten im engeren Sinne ungefähr so schwer zu verwirklichende Träume wie Gärten … aber auch Balkone müssen winterfest gemacht werden und das hat, bei allem Abschiedsschmerz, eine eigene Schönheit: Weiterlesen

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Novemberblüte

Eigentlich gilt er ja als grau, der November (noch ein Grund womöglich, warum ich so viel lese, wie bei Gesine gerade nachzulesen ist ;-).  Allzu bunt sieht es auf der Fensterbank meines kleinen Ateliers ja nicht wirklich aus.  Weiterlesen

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Schwimmend

Erst verschwimmen die Ränder, die Konturen, die Details. Manchmal wirkt das wie Lichtblitze, reflektiert von Wellen. Manchmal einfach so, als schwimme etwas im Auge. Oder als verschwömmen die Kanten der Welt in einem riesigen Nebel. Das ist beunruhigend, macht ein schwankendes Gefühl, wie auf Planken im Meer, auf Blättern im Wind. Und selbst wenn ich begreife, das ist eine Aura, das ist nicht die Welt, die verschwimmt, das ist nur mein Hirn, das eine Migräne hat und die Dinge verschiebt – es bleibt seltsam. Weiterlesen

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Tschüss Perfektionismus

Vermutlich ist das nichts, was nur Menschen kennen, die sich in kreativen, künstlerischen Dingen versuchen: Man hat so eine Idee, womöglich hat man sogar eine recht klare Vorstellung von dem, was man da schaffen könnte. Es fühlt sich ein wenig an, als würde man gleich zu einer Reise aufbrechen – ein leichtes Kribbeln hier, ein Aufblitzen von Freude, von Neugier und Abenteuerlust dort. Man greift nach dem Stift, dem Pinsel, öffnet ein Notizbuch oder einfach ein neues Dokument, man ist ganz gespannt, will loslegen – und dann Weiterlesen

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Heute ist „Tag der Putzfrau“! Wir gratulieren

Weil Gesine doch meine Heldin ist und ich putzmuffelige, aber leider putzfraulose Person den Tag der Putzfrau für eine geniale Erfindung halte … 🙂

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Zeilenweise (061113)

Gedankenknoten

Manchmal frage ich mich:

Wozu das alles? Weiterlesen

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