Okay, das hier ist nicht wirklich die Ansicht eines Ortes
– eher eine ortsbezogene Absichtserklärung. Weiterlesen
Ortsansichten
Urlaubsheimkehrblues & Ortsdienstjubiläum
So. Nun sind wir also wieder da. Oder zumindest nicht mehr im Urlaub bzw. auf Reisen. Aber eben noch nicht so richtig wieder zuhause angekommen, eher im Urlaubsheimkehrblues auf der Suche nach einem sommertauglichen Alltag – schließlich gehört es zu den wunderbaren Nebenwirkungen von Reisen, dass man danach manches anders macht (oder zumindest sieht) als vor dem Aufbruch. Um so überraschender, wenn im dicken Umschlag, der dem Postlagerungsauftrag auf den Fuß folgt wie der Kater dem Rausch, ein Ortsdienstjubiläumsbrief steckt. Weiterlesen
Beschränkte Verhältnisse
Urlaubszeit, Reisezeit. Man lernt fremde Gegenden kennen und neue Seiten an sich selbst. Ich wusste bisher zum Beispiel nicht, dass ich offenbar unverhältnismäßig anspruchsvoll bin, was meine Urlaubsquartiere angeht – mein „Dank“ für diese „Lektion““ geht an die Pension Schlossblick in Orth an der Donau! Weiterlesen
Sommeransichten
Nein, das hier ist kein Ufolandeplatz
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Nach dem Sturm
Das Sturmtief Ela fegte vor über vier Wochen übers Ruhrgebiet –
aber so sah es noch gestern auf einem Weg im Margarethenwald aus Weiterlesen
Vor dem Regen
Morgensonne macht manchen neugierig,
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Vielstimmig
Vor einem guten Jahr hab ich angefangen zu meditieren – halb aus Neugier, halb aus Versehen, dran geblieben bin ich aber so oder so. Heute dann eine Premiere: Mischa und Mantrasingen, kann das gut gehen? Kommt vermutlich auf die Definition an. Als Einstimung zur Meditation war es … ungewohnt und nicht ohne Nebenwirkungen. Weiterlesen
Abendstimmung
Schäfchenwolken gibt es nicht nur am Himmel.
Aber ja, die ist echt – Weiterlesen
Kurzweilig
Wie könnte ich als Fast-Ägyptologin und Beinahe-Tänzerin anders, als mir die Arbeiten der jungen Choreografen anzuschauen, die gestern zum dritten Mal im Namen des altägyptischen Gottes des Tanzes im Essener Grillo-Theater Premiere feierten? Ptah III heißt es folgerichtig, aber wenig inspiriert. Und obwohl eine Choreografie tatsächlich herausragend, zwei weitere sehr gut erschienen – ein bisschen trifft das auch auf den sehr kurzen Abend (abzüglich des überfrenetischen Applauses gerade mal eine Stunde) zu. Weiterlesen
Was bleibt
Woran wird man sich in hundert Jahren erinnern – von meinem Leben, Ihrem, Deinem? Bleibt allein erhalten, was materiell fassbar ist, wie Andrews geschäftstüchtiger Bruder Martin suggeriert? Bleiben gar nur Schmerz und Verletzung, die wir einander zufügten? Oder, wenn doch etwas überdauern sollte von uns, könnte es nicht vielleicht das Glück sein – das wir suchten, fanden, verloren? Solche Fragen stellt mir die Noah Haidles Lucky Happiness Golden Express, das gestern in der Essener Casa Premiere feierte.
Leben und Sterben im China Imbiss: Lissa Schwerm, Jens Winterstein (Foto: Martin Kaufhold) Weiterlesen