Worte für Bilder

… speziell solche zur Ausstellungseröffnung vorige Woche haben z.B. die Werdener Nachrichten gefunden. Leider hat der Online-Autritt der Zeitung schon seit einer Weile ein Problem, also tipp ich zumindest ein paar Passagen des Artikels ab … also, los geht’s: Farbrausch am Iländer Weg
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Spektakulär und doch Alltag

Eigentlich mag ich keine Polizeiromane. Bis ich Leichensache, den ersten Kriminalroman von Norbert Horst las und begeistert war – da ging’s nicht um Superbullen oder Serienmörder, da ging es um einen mehr oder weniger (un)sympathischen Menschen namens Konstantin Kirchenberg, der bei Polizei arbeitet, wie andere Menschen Bäcker; Beleuchter oder Baggerfahrer sind. Und darauf hatte wohl nicht nur ich gewartet …
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LeseLust?

Reisen bedeutet bei mir auch immer (noch mehr) lesen. Auf der letzten Reise – ich war bis gestern in Straßburg – war’s u.a. Weiße Nacht von Asa Larsson. Tja, und da kam mir dann der Gedanke, dass das Lesen, isb. von Krimis und Thrillern, doch mehr mit Sex zu tun hat, als man auf den ersten Blick ahnen mag …
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Schlammschlachten

Die Theaterpause ist vorbei. Klassisch begann am Essener Grillo-Theater die neue Saison – nämlich mit der Orestie von Aischylos, inszeniert von Roger Vontobel.Wobei die Frage wäre, was heißt hier Inszenierung?
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Einerseits/Andererseits

Nun hab ich also Das rote Licht des Mondes zuende gelesen. Kurz gesagt: Wenn Sie auf historische (Kriminal)Romane stehen und Filme wie "Eyes Wide Shut" mögen, werden Sie Silvia Kaffkes Roman mögen. Wenn Sie dagegen mit Kulten, Sekten, rituellem Missbrauch  nichts zu tun haben wollen, lassen Sie’s womöglich besser bleiben.Und wenn Ihnen weder das eine noch das andere was sagt?
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Geschichte schreiben?

Historische Romane sind derzeit voll im Trend, vor allem, wenn es sich dabei um Kriminalromane handelt. Mein Ding ist das nicht, weder lesend noch schreibend. Denn ich weiß nicht, wozu das gut sein soll … und mir scheint, leider kommt dabei selten was Gutes heraus.
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Tatort Familie

Jetzt aber: Auf zum zweiten Beispiel für den "Tatort Familie", nämlich auf zu Maeve Carels und ihren Romanen. Okay, ihrem aktuellen Roman, denn über alle zu schreiben, würde den Rahmen eines Blogg-Eintrages bei weitem sprengen. Zur ewigen Erinnerung ist der Titel ihres aktuellen Buches, und eins kann man gleich festhalten: Für Weicheier, Familienidylliker und Anhänger der Political Correctness in allen Lebenslagen ist das nichts. Und das ist verdammt gut so.
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Wozu Krimis?

Das frag ich mich manchmal, und ich frag’s mich als Leserin mindestens so häufig wie als Autorin. Weil die Gewalt überall zu finden ist und der Tod zu allen kommt, das wär eine Antwort. Und weil man sonst Familiensagas schreiben müsste, denn Familien sind wohl der „Tatort“ schlechthin … z.B. bei Britt Reissmann oder auch bei Maeve Carels.
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Unter Vielen

Kein Publikum ist wie das andere, und damit muss ja jede Lesung anders sein. Und dann gibt es diese raren, besonderen, ganz anderen Lesungen – wie gestern Abend in Oberhausen, zu Gast bei Kaleidoskop, die sich der Selbsthilfe (& Öffentlichkeitsarbeit) zum Thema Multiple Persönlichkeiten verschrieben haben. Und damit war es eine Lesung „unter Vielen.“
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Lesen & Stolpern

Das könnte zu den neuen Risiken gehören, wenn es um Mobilebooks geht. Wer schon Schwierigkeiten hat, beim Herumlaufen zu telefonieren, der sollte die Finger davon lassen. Für alle andern gilt: Ausprobieren. Natürlich am liebsten mit meinen Texten …
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