Archiv der Kategorie: Schreibkram

Endlich …!

Nach all den Kinder- und Jugendbücher, all der kriminalistischen Pflichtlektüre (okay, das war selbstgewählt, aber doch in Masse und Konsequenz überwältigend) des vergehenden Jahres 2011, jetzt endlich zum guten Schluss (oder doch fast) ein ganz anderes Buch – eines für … Weiterlesen

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Beklemmende Logik

Wenn Sie beim Krimi nur interessiert, wer’s war und bestenfalls noch auf die (Ermittlungs)Technik schauen, ist Der Kameramörder von Thomas Glavinic vermutlich nichts für sie. Aber wenn Sie von Kriminalliteratur mehr erwarten als spannende Unterhaltung und "er ist ein Soziopath/Psychopath/verrückt" nicht … Weiterlesen

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Und ewig nervt der Präsens …

Wie ich es finden soll, dass für den Hans-Jörg-Martin-Preis 2012, in dessen Jury ich diesmal sitze, bislang noch nicht mal 20 Bücher eingereicht wurden, weiß ich nicht. Vielleicht kommt da noch mehr und dann sitze ich im Dezember da und … Weiterlesen

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Verflixte Logik

Gewiss ist das hier auch ein Stück weit Ablenkung von meinen eigenen Schreiben, das derzeit aus einem seltsamen Wechsel von Schreibanfall und Schrreibtischumschleichen oder eben anderen Ablenkungsmanövern besteht. Aber da mich meine Krimilektüre gerade doppelt überrascht hat,  muss ich eben … Weiterlesen

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Erster, letzter und so manch anderes

Was haben Pearl S. Buck, Jan Weiler, Andrew Vachss, Per Petterson sowie Sabine Walther und Hermann Cölfen gemeinsam? Logisch – ich hab grad Bücher von ihnen beendet. Wobei das nicht so ganz stimmt, denn bei Weilers Drachensaat war und bin … Weiterlesen

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Ein Satz

Manchmal ist es ganz einfach ein Satz – ein einziger, gelegentlich sogar ein ganz einfacher Satz. Unscheinbar, versteckt zwischen vielen anderen steht er, gemeinsam formen sie eine Geschichte, groß, klein, komplex, sperrig, leicht oder schwer zu lesen. Man erwartet ihn … Weiterlesen

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Stimmen lesen

Zweiter Anlauf – denn inzwischen ist es nicht nur eine ganze Weile her, dass ich totgepflegt von Minck & Minck sowie Jan Costin Wagners Das Schweigen ausgelesen habe. Es dürfte auch mindestens eine Woche vergangen sein seit dem ersten Versuch, … Weiterlesen

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Wieder lesen

Genreliteratur. Muss man die mögen, um sie zu lesen, oder ist das schlicht noch eine Schublade, die man tunlichst vergessen und bitte sehr erst recht nicht auf Buchdeckeln abdrucken sollte? Inwiefern also ist Bernhard Aichners Die Schöne und der Tod … Weiterlesen

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Wild Horses

Es gibt manchmal seltsame Zufälle: Vor einer ganze Weile schenkte eine Freundin mir den britischen Kinderbuchklassiker The Little White Horse von Elizabeth Goudge. Erst als die Jurylesestapel abgebaut waren und mir überdies eine Nachbarin Das Zauberpferd von Magdalen Nabb lieh, … Weiterlesen

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Herzlichen Glückwunsch :-)

Die Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis 2011 für den besten Roman, das beste Debüt und den besten Kurzkrimi sowie für den Hans-Jörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und/oder Jugendkrimi stehen fest – und weil ich nicht so recht weiß, wie man als … Weiterlesen

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