Archiv der Kategorie: Schreibkram

Paul Austers Schatten

Tut mir ja leid fürs Blogg, aber in den letzten Wochen und Monaten hatte ich wörtlich wie metaphorisch alle Händen voll zu tun mit meinem neuen Roman, zwei Stückentwürfen und dem Rest des Lebens. Und leider, leider wird sich da … Weiterlesen

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1:3

Nein, das ist nicht das Ergebnis des diesjährigen Spiels des FC Criminale (der verlor im Hochsauerlandkreis mit respektablen 2:4). Das ist vielmehr die Wertung meiner Reiselektüre: Andreas Altmann, Simone Buchholz, Jeffery Deaver und Reginald Hill begleiteten mich ins Vogtland und … Weiterlesen

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Zu cool um gut zu sein

Wahrheit, Echtheit, Authentzität – gelegentlich mögen einem diese Begriffe höchst abgegriffen vorkommen. Was aber passiert, wenn man sie mit Spannung und Coolness mischt? Jonathan Kellerman und Peter Temple haben es versucht, aber so richtig überzeugend sind die Ergebnisse nicht. 

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Historiengemälde

Mit den meisten historischen Romanen kann ich wenig bis nichts anfangen, handelt es sich doch heutzutage dabei um wahlweise schlicht rückversetzte Melodramen, Liebes- oder Abenteuerromane oder um eher fantasielose Fantasygeschichten. An sich kann ich auf so ziemlich jedes Werk dieses … Weiterlesen

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Klappe zu!

Pfingsten. Zwei Männer begegnen einander auf der Terrasse eines Hotels und kommen ins Gespräch. Drei Tage lang essen, trinken, reden sie, philosophieren sie, tauschen gegensätzliche Ansichten zum Leben, Lieben und dem Rest der Welt aus. Sie lernen einander kennen. Sollte … Weiterlesen

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Finales

Bevor ich’s über Parkleuchten und Urheberrechtsfragen ganz vergesse, rasch ein paar Sätze zu David Baddiels Whatever Love Means, dessen Lektüre ich durchaus genossen habe, dessen Ende mich jedoch leicht ratlos zurücklässt.

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Verbrecherjagd mit Spaniel

Bei Hitze Mord – klingt nach einem Sommerbuch, ist es auch, was aber dem Vergnügen, es im Winter zu lesen keinen Abbruch tut. Arnd Federspiel hat’s geschrieben, bei Droste ist es erschienen, und obwohl ich sonst kein großer Freund des … Weiterlesen

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Dunkle Geheimnisse

Dass die Nominierungen für die Krimipreise des Syndikats raus sind, ist nicht nur für die Nominierten Anlass zum Feiern. Es bedeutet für mich als nunmehr Ex-Jurorin auch, dass ich endlich wieder lesen kann, was ich lesen will, und das auch … Weiterlesen

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Blutige Langeweile

Ach ja. Immer diese Serienkiller, die immer mehr Seiten zwischen immer mehr Buchdeckeln füllen. Und als ob die nicht schon allein nervtötend und unglaubwürdig genug wären, nein, es muss auch noch immer blutiger, ekliger, grausamer werden. So läuft’s auch bei Blake … Weiterlesen

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Feuchtigkeiten

Kann sein, das Regenwetter ist schuld. Gut möglich auch, dass es einfach an der bevorstehenden Reise liegt – ob ich mich freue (wie auf den Besuch in Hannover) oder nicht, ob es um Urlaub oder Arbeit geht (wie die morgige … Weiterlesen

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