Kategoriearchiv: Schreibkram
Und ewig nervt der Präsens …
Wie ich es finden soll, dass für den Hans-Jörg-Martin-Preis 2012, in dessen Jury ich diesmal sitze, bislang noch nicht mal 20 Bücher eingereicht wurden, weiß ich nicht. Vielleicht kommt da noch mehr und dann sitze ich im Dezember da und … Weiterlesen
Erster, letzter und so manch anderes
Was haben Pearl S. Buck, Jan Weiler, Andrew Vachss, Per Petterson sowie Sabine Walther und Hermann Cölfen gemeinsam? Logisch – ich hab grad Bücher von ihnen beendet. Wobei das nicht so ganz stimmt, denn bei Weilers Drachensaat war und bin … Weiterlesen
Ein Satz
Manchmal ist es ganz einfach ein Satz – ein einziger, gelegentlich sogar ein ganz einfacher Satz. Unscheinbar, versteckt zwischen vielen anderen steht er, gemeinsam formen sie eine Geschichte, groß, klein, komplex, sperrig, leicht oder schwer zu lesen. Man erwartet ihn … Weiterlesen
Stimmen lesen
Zweiter Anlauf – denn inzwischen ist es nicht nur eine ganze Weile her, dass ich totgepflegt von Minck & Minck sowie Jan Costin Wagners Das Schweigen ausgelesen habe. Es dürfte auch mindestens eine Woche vergangen sein seit dem ersten Versuch, … Weiterlesen
Wieder lesen
Genreliteratur. Muss man die mögen, um sie zu lesen, oder ist das schlicht noch eine Schublade, die man tunlichst vergessen und bitte sehr erst recht nicht auf Buchdeckeln abdrucken sollte? Inwiefern also ist Bernhard Aichners Die Schöne und der Tod … Weiterlesen
Wild Horses
Es gibt manchmal seltsame Zufälle: Vor einer ganze Weile schenkte eine Freundin mir den britischen Kinderbuchklassiker The Little White Horse von Elizabeth Goudge. Erst als die Jurylesestapel abgebaut waren und mir überdies eine Nachbarin Das Zauberpferd von Magdalen Nabb lieh, … Weiterlesen
Herzlichen Glückwunsch :-)
Die Nominierungen für den Friedrich-Glauser-Preis 2011 für den besten Roman, das beste Debüt und den besten Kurzkrimi sowie für den Hans-Jörg-Martin-Preis für den besten Kinder- und/oder Jugendkrimi stehen fest – und weil ich nicht so recht weiß, wie man als … Weiterlesen
Mit dem Kopf vor die Wand …
Was ein Glück, dass ich heute "nur" an bestehenden Texten herumbastelte und mich überhaupt mit jeder Menge Klein- und Detailkram beschäftigte.Hätte ich ausgerechnet heute den Wiedereinstieg ins Manuskript meines neuen Romans versucht und geschafft, ich wäre geschafft. Alle naslang stürzte … Weiterlesen
Unzuverlässiges
Es wiegt mit seinen 123 Seiten kaum mehr als ein dickerer Brief, aber Sébastien Japrisots Falle für Aschenbrödel hat es in sich: Klassischer Krimi trifft auf prototypischen Thriller, und am Ende bleibt man als Leser atemlos bis tief verunsichert zurück.