Archiv des Autors: mischabach
Lebergespräch ohne Zähne
Finde es gerade leichter, andere Blogs zu lesen, als in meinem zu schreiben. Was auch daran liegen mag, dass ich über zu viele verschiedene Projekte nachdenke und mich damit gewissermaßen geistig verstreue. Noch ohne Zähneklappern und nein, ich bin dabei … Weiterlesen
Verstaubtes Pink
Fay Weldon muss ganz begeistert von dem Roman gewesen sein, sonst stünde ja auf seinem Klappentext nicht, dass seine Autorin „frischen Wind in verstaubte Literatur bläst“. Ich hätte gerne gewusst, welchen Staub Weldon hier meint. Zumal Anna Stothards Pink Hotel … Weiterlesen
Für die Ohren
Auch, wenn der Kurzkrimi von Ralph Petersen Zimmer mit Aussicht heißt, ist er in diesem Fall eine Leseprobe für die Ohren – gelesen von meiner Wenigkeit und hier auf Soundcloud zu finden. Und falls Sie für Ihren Radiosender o.ä. gern … Weiterlesen
Gegenwärtig und lebendig
Bevor ich mich zur Essener Inszenierung von Eugen Onegin äußere, weise ich lieber sicherheitshalber darauf hin, dass ich eigentlich nichts von Opern und nur sehr wenig von klassischer Musik verstehe. Eugen Onegin habe ich als kleines Mädchen als Film gesehen; … Weiterlesen
Vier lesen im Schloss
Wer sagt denn, dass es zum Geburtstag immer Kuchen sein muss? Mit Morden statt Torten feiern vier Essener Krimiautoren ihren Schweizer Kollegen – Friedrich Glauser – und wer Lust hat, ist am Samstag, den 8.2.2014 herzlich zur Lesung ins Borbecker … Weiterlesen
Inspirierend
Gar nicht so einfach, über eine frische Nobelpreisträgerin zu schreiben, wenn man soeben zum ersten Mal eines ihrer Werke ausgelesen hat: Alice Munros Erzählband Runaway ist natürlich meisterhaft. Wobei ich nicht jede darin enthaltene Erzählung gleichermaßen gelungen finde, alle jedoch … Weiterlesen
Atypisch
Während das, was mich seit ein paar Tagen plagt, möglicherweise ein atypische Migräne ist (als ob die Dinger nicht auch so schon genug nervten …), sieht’s draußen auf meinem Balkon atypisch für Januar aus:
Vom Nicht(mehr)wissen
Es gibt schlechtere Wege, zu neuen Büchern zu finden, als den vermeintlichen Umweg über die Literaturwissenschaft. So stieß ich dank eines narratologischen Aufsatzes vor ein paar Jahren auf Jeannette Wintersons Written on the Body und so entdeckte ich nun Eva … Weiterlesen
Auf den zweiten Blick
Bevor ich morgen mehr über die Vorlieben meiner Mitjuroren erfahren und nächstes Wochenende mit ihnen gemeinsam in ‚Nominierungsklausur‘ gehe, noch ein paar Gedanken zum Unterschied zwischen Roman- und Kurzgeschichtenjurys. Besonders spannend fand ich nämlich diesmal vor allem etwas, was bei … Weiterlesen
Kein so weites Feld
Ich bin durch, zumindest einmal, zum ersten Mal: durch die Einsendungen zum Friedrich Glauser Preis in der Sparte Kurzkrimi. Knapp 190 kurze Kriminalerzählungen, allesamt erschienen im Jahr 2013 und eingereicht von ihren jeweiligen Urhebern waren es und ich habe zusammen … Weiterlesen