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Archiv des Autors: mischabach
Nachtansichten
Von wegen nachts sind alle Katzen grau –
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Parallelen
Angeblich treffen sich Parallelen ja erst in der Unendlichkeit.
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Wintermorgen
Heute früh war es richtig kalt.
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Klaukunst
Früher lernten angehende Maler ihr Handwerk, indem sie die (alten) Meister kopierten. Ich kam erst spät auf die Idee, nämlich als ich vor rund zehn Jahren die „Kunst des Verbrechens“ erdachte und mich fragte, wie würde man wohl Diebstahl in … Weiterlesen
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Blutiger Ernst
Blutfunde hat Jutta Motz ihren 2013 bei Elster erschienen Roman genannt, der bei aller Spannung ernster und realistischer ist, als man das im Thriller oder Krimi gern haben kann. Nicht, weil dieses Genre per se unrealistisch wäre (das ist es … Weiterlesen
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Fugen
Weil Leseproben ausschließlich als Appetithappen auf Dauer unbefriedigend sind und überdies das Buch, in dem Fugen ursprünglich erschien schon ewig vergriffen ist, gibt es diese Geschichte — die auch kein Kurzkrimi im engeren oder weiteren Sinne ist — nun hier … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Leseproben
Verschlagwortet mit erzaehlung, Furgen, Koma, Leseprobe, Literatur, Mischa Bach, prosa
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Dramalama
Dramaturgie. Komisches Wort. Zu Begriffen wie „Drama“ oder „dramatisch“ haben die meisten Menschen eine Vorstellung – während man ersteres meist auf den Brettern, die die Welt bedeuten, vermutet, ist letzteres eine Qualität, die es auch außerhalb von Theatern gibt. Dramatische … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater, Wörtersalat
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Verdi vs. Mozart
Kann man Oper überdosieren? An diesem Wochenende ergab es sich, dass ich gleich zwei Mal hintereinander im Aalto-Theater war: am Freitag gab es Verdis Luisa Miller zum allerletzten Mal in der Inszenierung von Dietrich W. Hilsdorf und am Samstag Mozarts … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Theater
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Tesserakt
Wenn Science Fiction gut gemacht ist, kann er im besten Sinne provozierend sein: nämlich geradezu Kaskaden an Fragen und Vorstellung, Gedanken und Bildern erzeugen. Interstellar von Regisseur Christopher Nolan hat zwar die eine oder andere „epische Breite“ oder auch für … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Wörtersalat
Verschlagwortet mit Christopher Nolan, Geometrie, Interstellar, kino, Science Fiction, SF, Tesserakt
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Gar nicht blauäugig
… ist Brigitte Pons an ihren Kriminalroman Celeste bedeutet Himmelblau herangegangen: ein attraktiver, neuer Ermittler, die Idylle des Odenwalds samt (zunächst) engstirniger Dorfbewohner und ein Handlungsbogen, der sich von einem Einsiedelhof am Waldrand bis zur Colonia Dignidad am andern Welt … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Schreibkram
Verschlagwortet mit Agenten, BND, Brigitte Pons, Buchbesprechung, Colonia Dignidad, Frank Liebknecht, Frankfurt, Kriminalroman, Nachrichtendienste, Odenwald, Rezension, thriller
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