Punkergalerie die Zweite

Diese Galerie enthält 8 Fotos.

Diesmal geht es um Punkerinnen, die allesamt mit Allzumenschlichem beschäftigt sind: Sie sitzen auf der Klobrille und erleichtern sich, wie man so schön sagt. Wobei Menschen auf Toiletten eher selten zum Thema in der Bildenden Kunst werden und trotz James … Weiterlesen →

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Punkergalerie die Erste

Diese Galerie enthält 7 Fotos.

Schon ewig keine Bilder mehr im Blog veröffentlicht. Und noch länger nichts gemalt. Oder gezeichnet. Vielleicht ändert sich das, wenn ich mich mal mit den alten Bildern und der „Galeriefunktion“ im Blog spiele? Voilá: hier kommt der erste Schwung Skizzen … Weiterlesen →

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Geometrie

Nicht erschrecken.  Es braucht kein Geodreieck Weiterlesen →

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Erwischt

Seit Freitag plagt mich eine Migräne – leider eine, der mit Medikamenten nur unzureichend beizukommen war/ist. Während ich also zwischenzeitlich im dunklen Zimmer lag und den seltsamen Formen nachspürte, die der Schmerz in meiner rechten Schädelhälfte annahm, durchfuhr mich unvermittelt ein Gedanke: Kann es sein, dass ich inzwischen an einen Migräneanfall wie an ein kaputtes Auto herangehe? Weiterlesen →

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Jahresanfangsblues

Alles Weihnachtliche ist nun verschwunden, der Baum abgeschmückt, zersägt und in Müllsäcke verpackt – welcher Dachbewohner will schon den kompletten Hausflur entnadeln müssen – und steht jetzt vor der Tür, so dass die Wohnung auf einen Schlag wieder viel größer wirkt.  Weiterlesen →

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Kunst mit Ansage

Zum Jahresausklang gab es auch 2015 eine besondere Veranstaltung bei Jazz in Essen, von wegen „Dirk Raulf Orchestra feat. Meret Becker & Deep Schrott„. Ausverkauft war’s, voll bis zum Schluss blieb’s aber nicht. Was sicher nicht an Meret Becker lag, die erst im zweiten Teil bei „60 Minuten. Flussabwärts“ mit von der Partie war. Davor gehörte die Bühne dem angeblich einzigen Basssaxophonquartett des Universums, Deep Schrott. Weiterlesen →

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Zwischen den Jahren

Im Englischen gibt es keinen festen Begriff für diese besondere Zeit, die die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr umfasst. Zwischen den Jahren, das ist so was wie die kleine Schwester der zwölf Rauhnächte. Während letztere allerdings mythologisch aufgeladen sind, für manche Menschen gar prophetische Aspekte besitzen (von wegen, der Traum jeder Rauhnacht steht für die Ereignisse eines jeden der kommenden Monate), bedeutet „zwischen den Jahren“ schlicht so etwas wie geschenkte Zeit. Weiterlesen →

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Vorbei

Tanzfestivalnotizen, Tag 4:

Der letzte Tag, der Tag der Entscheidung. Und der Tag eines letzten Stückes im Wettbewerb. Bevor es ins Maschinenhaus geht, um dieses zu sehen, erstmal das letzte Jurynachmittagstreffen im Café Livres. Weiterlesen →

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Andernorts

Tanzfestivalnotizen, Tag 3:

Gar nicht so leicht, jeden Tag etwas über ein Tanzfestival zu schreiben, ohne die Stücke selbst zu erwähnen. Wie gut, dass mir der gestrige Ortswechsel – nach zwei Tagen in der Casa ging’s in die Katakomben im Giradethaus – Anlass zu einem Blickwinkelwechsel bietet: Weiterlesen →

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Zerrissen

Tanzfestivalnotizen, Tag 2

Zerrissen bin ich gleich in mehrfacher Hinsicht: Nachdem mich der Auftakt am Donnerstag bereits begeisterte, war ich gestern hingerissen von vier sehr unterschiedlichen Produktionen, die dennoch bedenkenswerte Berührungspunkte hatten. Bloß, als Juror geht es ja nicht nur um den Genuss – an dem nach wie vor kein Zweifel bestehen kann -, da muss man seine Einstellung zu den Stücken finden. Weiterlesen →

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