Mit „Projekten“ auf Stadttheaterbühnen ist das so eine Sache – meist ist das ein Label für unbeholfene Versuche, aktuell und irgendwie hip zu sein, manchmal kommen dabei jedoch erstaunlich spannende Denkanstöße heraus. Ganz ähnlich sieht es mit dem Fortschritt der Digitaltechnik (ob nun als Web 4.0, Big Data oder weiß der Geier wie modisch benannt) aus – das zeugt einen Haufen überflüssigen Unsinn (Katzenvideos … ;-)), verschafft wenigen den Zugang zu den Daten vieler (und damit einen Haufen Geld und/oder Macht) und kann ungeahnt Gutes befördern. In diesem weiten und höchst unübersichtlichen Feld hat sich Regisseur Hermann Schmidt-Rahmer mit Ich habe nichts zu verbergen – Mein Leben mit Big Data umgetan. Gestern wurde das Projekt am Essener Grillo-Theater uraufgeführt. Weiterlesen
Juli 2026 M D M D F S S 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Meta
womöglich an außeridische Wohnformen erinnert –
Und darunter eine Biene. 

… wie der Blick von der kleinen Terrasse unseres Cottages in New Ross zeigt: So viel Bruchsteinmauer war in der Küche nicht.
Sonst hätten wir z.B. die Farm unseres Vermieters im irischen Kilaloe nicht sehen können …
Dabei kann man doch schon in Fenstern jede Menge sehen …