Kategoriearchiv: Schreibkram

Dreierlei

Was haben Philip K. Dicks Do Androids Dream Of Electric Sheep?, Max Frischs Mein Name sei Gantenbein und Peter James‚ Dead Man’s Grip gemeinsam? Dass ich sie in den letzten Wochen gelesen habe. Zumindest zum Teil, bei einem der drei … Weiterlesen →

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Klassikerinnen

Nicht wahr, das Wort allein ist schon ein bisschen merkwürdig. Feminsmus hin, Emanzipation her, Klassiker, das sind Männer. Schließlich haben sie über Jahrhunderte hinweg bestimmt, was kanonisiert wurde. Und was gültig ist. Und dabei diverse Mythen und Märchen begründet. Wie … Weiterlesen →

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Wiederholungstäter

The Burning Wire von Jeffery Deaver war genauso wenig mein erster Roman dieses Autors wie Django Unchained mein erster Quentin Tarantino. Beide Künstler sind obendrein auf ihre Art Wiederholungstäter: Deaver hat nicht nur eine ganze Reihe Thriller mit Lincoln Rhyme … Weiterlesen →

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Unerwartete Entdeckungen

Zwei Bücher, die nicht das waren, was ich in ihnen zu suchen glaubte und die unterschiedlicher kaum sein könnten: Midsummer Nights, herausgegeben von Jeannette Winterson und Die magische Welt von Alzheimer von Huub Buijssen.

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Fragen der Würde

Zwei Bücher, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Brigitte Pons‚ Die Würde der Toten und Edda Mincks Idioten auf zwei Pfoten. Und doch haben sie mindestens drei Dinge gemeinsam: Beiden Büchern konnte ich nur über ihre Autorinnen begegnen, beide Bücher … Weiterlesen →

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Frankfurt, Berlin, Wien

Immerhin keine Regionalkrimis, könnte ich bissig und gemein sagen. Aber was steht drin in Jakob Arjounis Bruder Kemal. Kayankayas fünfter Fall und was ist dran an Bielefelds & Hartliebs Bis zur Neige. Ein Fall für Berlin und Wien?

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Aus und vorbei

Was ist groß und schwer wie ein Ziegelstein, hat 591 Seiten, langweilig wie ein Telefonbuch und damit als ‚Thriller‘ so überflüssig wie ein Kropf?

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Eine Handvoll Klassiker

Manchmal habe ich seltsame „Anfälle“, was die Auswahl meines Lesefutters angeht. Phasenweise lese ich nur Englisch, dann muss es plötzlich Literatur einer gewissen Periode sein oder es darf alles außer Serienkillerkrimis sein. Jetzt hat es mich zu einer Art „Klassikaufholjagd“ … Weiterlesen →

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Verschraubtes

Hätte ich Das Dreizehnte Kapitel zuende gelesen, wenn es nicht von Martin Walser wäre? Hätte das Buch überhaupt auch nur irgendwer gelesen, wenn es einen gänzlich unbekannten Verfasser hätte? Vermutlich wäre es schlicht in der Versenkung verschwunden bzw. in der … Weiterlesen →

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PoPe oder emanzipatorische Fragmente

Murder by the Book? hat Sally R. Munt ihre Untersuchung zu Kriminalroman und Feminismus überschrieben, und ich gebe gleich mal eine Sache vorweg zu: ohne mein Seminar „Schreibt sie anders, als er liest?“ hätte ich es wohl nicht gelesen und … Weiterlesen →

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