Kategoriearchiv: Schreibkram

Meisterwerk?

Eine ganz eigene Stimme, dazu eine Erzählweise, die so schnoddrig wie präzise ist, das sind zwei Aspekte, die Nell Zinks The Wallcreeper zu etwas Besonderem machen. Ob es deshalb sogleich ein Meisterwerk ist, wie es etwa in der Sunday Times … Weiterlesen →

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Leichte Kost

Ein Gourmet und Weinkenner, der das Fliegenfischen erlernt, perfekt alte Sprachen enträtselt und überdies natürlich auch die seltsamsten Todesfälle selbst in Norwegens entlegenen Bergwelten zu lösen weiß – mit diesen Zutaten richtete Gert Nygardshaug 1987 seinen Kriminalroman Der Fliegenfischer an. … Weiterlesen →

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Ganz schön krank

Letzte Woche hatte ich zu viel zu tun, um hier zu schreiben. Diese Woche war ich dagegen krank und deshalb bislang nicht wirklich in der Lage zu bloggen. Aber Kranksein und seine Zeit zwischen Wartezimmer und Sofa aufzuteilen, hat wenigstens … Weiterlesen →

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November

von Vidyakaya Herbstlaub – gefärbt wie Löwenaugen Ein Teppich in den Wäldern, teils knöcheltief Erfreut Augen, Ohren, Füße Während wir hindurch laufen Molly, ganz Bewegung, mehr noch Nase, dringt viel tiefer als ich es vermag

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Eine Handvoll (IV)

Eigentlich bin ich kein Fan von „Inselkrimis“ und die meisten angeblich komischen Krimis öden mich an. Okay, so lange wir hier nicht von Jörg Juretzkas Büchern reden. Oder eben denen von Ria Klug – wie auch meine Begegnung mit Die … Weiterlesen →

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Eine Handvoll (II)

Es gibt Bücher, die lassen sich nur schwer in herkömmlichen Genregrenzen fassen. Eva Figes‚ Tales of Innocence and Experience (2003) ist so eines. In ihm geht es um Märchen, um das Verhältnis von Großeltern und Enkeln, um Familiengeheimnisse und den … Weiterlesen →

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Eine Handvoll (I)

Fünf Werke in je fünf Gedanken – so will ich versuchen, meinen Rückstand hier im Blog aufzuholen. Den Auftakt macht ein Klassiker: Margarete Mitscherlichs Die friedfertige Frau.

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Ideenhebammenglücksgefühle

Manchmal geht es ganz rasch, meist jedoch dauert es länger als erhofft, bis ein Buch das Licht der (Verlags)Welt erblickt. Und manches Mal ist man obendrein ungeduldig, so dass man gar befürchtet, irgendwas könne jetzt, auf den allerletzten Metern, noch … Weiterlesen →

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Punktgenau

Sich in einem dicken Schmöker zu verlieren, gehört für viele Menschen zur Urlaubszeit wie Strand und Meer oder Berg und Wanderung. Doch Größe – oder eben Dicke – ist auch bei Büchern kein geeignetes Maß, wenn es um Qualität geht. … Weiterlesen →

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Liebe unter Überlebenden

In einer Kritik hieß es, Atticus Lishs Perparation for the Next Life sei eine unsentimentale Liebesgeschichte. Ich finde, man könnte sogar sagen, es handelt sich bei dieser Geschichte der Liebe zweier Überlebender um eine Liebesgeschichte für Menschen, die an sich … Weiterlesen →

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