Archiv des Autors: mischabach
Sinnfreie Ordnung
Franz Kafka, der Meister des geschlossenen Textes, der sich der Interpretation verweigert wie Eschers in sich verdrehte Treppen. Einen Text von ihm die Bühne zu bringen, muss so reizvoll wie schwierig sein. Die Essener Inszenierung (Regie: Moritz Peters) seines Romanfragments … Weiterlesen
Kurz und tödlich
Über „Kai und Axel“ und „Die Geisel“ sowie über meine Wenigkeit erschien gestern (18.11.13) ein hübscher Artikel von Dagmar Schwalm im Essener Lokalteil in der WAZ: „Mord ist für sie kein Hobby. Mischa Bach lebt davon. In diesem Jahr hat … Weiterlesen
Winterquartier
Noch ist erst Herbst, aber der Winter oder wenigstens der erste Frost wird nicht lange auf sich warten lassen. Deshalb ist Umzug für die empfindlicheren Pflanzen angesagt –
Wintergarten
Zugegeben, mit einer Dachwohnung sind Wintergärten im engeren Sinne ungefähr so schwer zu verwirklichende Träume wie Gärten … aber auch Balkone müssen winterfest gemacht werden und das hat, bei allem Abschiedsschmerz, eine eigene Schönheit:
Novemberblüte
Eigentlich gilt er ja als grau, der November (noch ein Grund womöglich, warum ich so viel lese, wie bei Gesine gerade nachzulesen ist ;-). Allzu bunt sieht es auf der Fensterbank meines kleinen Ateliers ja nicht wirklich aus.
Schwimmend
Erst verschwimmen die Ränder, die Konturen, die Details. Manchmal wirkt das wie Lichtblitze, reflektiert von Wellen. Manchmal einfach so, als schwimme etwas im Auge. Oder als verschwömmen die Kanten der Welt in einem riesigen Nebel. Das ist beunruhigend, macht ein … Weiterlesen
Tschüss Perfektionismus
Vermutlich ist das nichts, was nur Menschen kennen, die sich in kreativen, künstlerischen Dingen versuchen: Man hat so eine Idee, womöglich hat man sogar eine recht klare Vorstellung von dem, was man da schaffen könnte. Es fühlt sich ein wenig … Weiterlesen
Heute ist „Tag der Putzfrau“! Wir gratulieren
Weil Gesine doch meine Heldin ist und ich putzmuffelige, aber leider putzfraulose Person den Tag der Putzfrau für eine geniale Erfindung halte … 🙂
Zeilenweise (061113)
Gedankenknoten Manchmal frage ich mich: Wozu das alles?
Vom Müssen und Träumen
Sie ist vielleicht die schönste Figur, die ich bislang gemalt habe: Die „pissende Punkerin“ (genau genommen die erste von zweien, aber dazu ein andermal mehr). Und weil der Tag heute grau, nass und regnerisch war, scheint sie mir in ihrer … Weiterlesen