Schlagwort-Archiv: Roman
Argh! Grmpf!
Ich hasse Exposés. Nein, halt,das stimmt so nicht. Filmexposés kann ich im Schlaf schreiben, wenn’s denn sein muss, und im Wachzustand sind dann auch Entwürfe für die Bühne kein existenzielles Problem. Aber Romanexposés sind ein Graus. Ganz besonders solche, die … Weiterlesen
Schreibzeichen
Okay, anscheinend zieren sich die mitlesenden Marburger noch etwas oder es gibt sie vielleicht nicht. Weiß man ja nie. Und ich komm im Moment zu gar nix – denn seitdem ich die Rohfassung meines Beringen-Kurzkrimis zum Abhängen in den Hinterkopf … Weiterlesen
Personalfragen
Schon merkwürdig: Angeblich ist personales Erzählen – also das Erzählen aus Sicht einer oder mehrere Figuren der Geschichte in der 3. Person – die am häufigsten gewählte Erzählperspektive. Angeblich, weil sie einfacher ist als Ich-Erzählungen und glaubwürdiger als auktoriales Erzählen. … Weiterlesen
Leer. Aber gar nicht öd.
Die Mini-Lesereise letzte Woche war zugleich Mini-Recherchereise. Und da ich mir Leer für meinen neuen Romans vordringlich aus landesbank- und müllverwertungstechnischen Gründen und nach einem einzigen „nächtlichen“ Lesungsbesuch 2006 ausgesucht hatte, war ich im Vorfeld bang: Was, wenn sich bei … Weiterlesen
Gedanken, beim Schreiben verfasst
Heute morgen war einer von den ganz seltsamen. So einer, den man am liebsten gleich zurückgehen lassen würde, weil alles grau und grauslig ist. Wo ich in tiefsten Zweifeln versinkend beschließe, nie wieder zu schreiben. Aber wirklich nie wieder … … Weiterlesen
Dichter denken!
Nun denn. Dass mir niemand meinen Autorenalltag strukturiert, ja, mir nicht mal jemand das Schreibhandwerk an sich beigebracht hat, geschenkt. Ich kann ja lesen (und tu’s ausgiebig) und bin experimentierfreudig. Das braucht man auch als Dichter äh Schriftsteller, eben als … Weiterlesen