Schlagwortarchiv: Roman

Finito Finale :-)

Endlich – ich bin fertig. Zwar "nur" mit der ganz rohen Rohfassung, was den Schluss des neuen Romans angeht, aber immerhin. Ich hab das Finale von No. 4 erreicht. Und das fühlt sich richtig gut an, auch wenn es zugleich … Weiterlesen →

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Historiengemälde

Mit den meisten historischen Romanen kann ich wenig bis nichts anfangen, handelt es sich doch heutzutage dabei um wahlweise schlicht rückversetzte Melodramen, Liebes- oder Abenteuerromane oder um eher fantasielose Fantasygeschichten. An sich kann ich auf so ziemlich jedes Werk dieses … Weiterlesen →

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Klappe zu!

Pfingsten. Zwei Männer begegnen einander auf der Terrasse eines Hotels und kommen ins Gespräch. Drei Tage lang essen, trinken, reden sie, philosophieren sie, tauschen gegensätzliche Ansichten zum Leben, Lieben und dem Rest der Welt aus. Sie lernen einander kennen. Sollte … Weiterlesen →

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Erster, letzter und so manch anderes

Was haben Pearl S. Buck, Jan Weiler, Andrew Vachss, Per Petterson sowie Sabine Walther und Hermann Cölfen gemeinsam? Logisch – ich hab grad Bücher von ihnen beendet. Wobei das nicht so ganz stimmt, denn bei Weilers Drachensaat war und bin … Weiterlesen →

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Strukturschwache Schönheit

Es ist gar nicht so, dass ich zur Zeit nur lesen würde. Aber über alles andere kann ich gerade schlecht schreiben – was auf Jurysitzungen passiert gehört genauso wenig hierher wie Beerdigungsberichte. Heute beendete ich Anne Chaplets Schrei nach Stille. … Weiterlesen →

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Sommerbuch im Winter

Normalerweise lese ich weder Spiegel- noch andere Bestseller. Das ist eine meiner Macken – wenn’s alle andern lesen, kann ich mich doch um die Bücher kümmern, die eher unentdeckt bis leicht vernachlässigt vor sich hin dümpeln. Dass ich Katharina Hagenas … Weiterlesen →

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Postbotenprosa, Schafsgeschichten und ein Pinguin

Diesen Monat gab’s nicht so viele Debütromane zu lesen, also blieb mehr Zeit für selbstgewählte Lektüre. Ich machte ein "Picknick auf dem Eis" mit Andrej Kurkow, verbrachte – passend zum hiesigen Wetter – mit Dagmar Trodler einen "letzten, langen Sommer" … Weiterlesen →

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Welten erzählen

Die letzten Tage habe ich viel zu viel Zeit mit Warten verbracht – hauptsächlich darauf, dass der nervtötende und weitgehend behandlungsresistente Spannungskopfschmerz verschwindet, aber auch darauf, ob nicht vielleicht doch irgendwo irgendwie viel zu früh aber dennoch aus meiner Sicht … Weiterlesen →

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Nachrichten aus dem Zwischenreich

Während Rattes Gift in der Druckerei und damit für mich im unglaublichen Reich des Dazwischen ist, taste ich mich durch eine Geschichte im Werden: Ob es ein gutes Omen ist, dass ich am Montag auf der Suche nach den realen … Weiterlesen →

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Traum und Umnachtung

Altern als Romanthema, das hab ich so noch nie gelesen. Bruchstückhaft, wie herumflatternde Erinnerungsfetzen, wie Inseln im Vergessen, zusammenhanglos und doch Teil eines Ganzen – so schildert Unai Elorriaga Alter und Tod in seinem Roman Der Traum vom Himmel über … Weiterlesen →

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