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Schlagwortarchiv: Rezension
Technik, nostalgisch
Ende der 1990er, in San Francisco. Das Internet ist noch jung, ohne Modems geht gar nichts und Überwachung ist für die allermeisten Menschen nicht einmal ein Spuk am Horizont. Dass Phillip Finch seinerzeit in Die Silhouette einen Serienmöder in Chatorooms … Weiterlesen
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Meisterwerk?
Eine ganz eigene Stimme, dazu eine Erzählweise, die so schnoddrig wie präzise ist, das sind zwei Aspekte, die Nell Zinks The Wallcreeper zu etwas Besonderem machen. Ob es deshalb sogleich ein Meisterwerk ist, wie es etwa in der Sunday Times … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Debüt, Kritik, Literatur, Meisterwerk, Nell Zink, Rezension, Roman, The Wallcreeper
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Ganz schön krank
Letzte Woche hatte ich zu viel zu tun, um hier zu schreiben. Diese Woche war ich dagegen krank und deshalb bislang nicht wirklich in der Lage zu bloggen. Aber Kranksein und seine Zeit zwischen Wartezimmer und Sofa aufzuteilen, hat wenigstens … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Chris Cleave, Englische Literatur, Kritik, Lieber Osama, Literatur, Rezension, Roman
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Mitreißendes Leuchten
Irmgard Keuns Kunstseidenes Mädchen will ein Glanz werden, bei ihrem Mädchen, mit dem die anderen Kinder nicht verkehren dürfen wird die Mutter ein Schimmer, wenn sie ihre Tochter verteidigt – wie passend, dass Charis Nass in Katja Lillih Leinenwebers Inszenierung … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Charis Nass, Das Mädchen mit dem die Kinder nicht verkehren durften, Erster Weltkrieg, Irmgard Keun, Jugendtheater, Katja Lillih Leinenweber, Kindertheater, Rezension, Theaterkritik
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Überraschungsfund
Was für eine schöne Überraschung – nach zehn Jahren nun auch in der Huffington Post eine Rezension zu „Stimmengewirr“. Um so erfreulicher, als es Annette Traks auch noch als „grandiose Leistung“ lobt. So fängt man doch sehr gern eine neue … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Annette Traks, Huffington Post, Kritik, Multiple Persönlichkeiten, presse, Rezension, Roman, stimmengewirr
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Eine Handvoll (IV)
Eigentlich bin ich kein Fan von „Inselkrimis“ und die meisten angeblich komischen Krimis öden mich an. Okay, so lange wir hier nicht von Jörg Juretzkas Büchern reden. Oder eben denen von Ria Klug – wie auch meine Begegnung mit Die … Weiterlesen
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Eine Handvoll (II)
Es gibt Bücher, die lassen sich nur schwer in herkömmlichen Genregrenzen fassen. Eva Figes‚ Tales of Innocence and Experience (2003) ist so eines. In ihm geht es um Märchen, um das Verhältnis von Großeltern und Enkeln, um Familiengeheimnisse und den … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit buchkritik, Eva Figes, Holocaus, Literatur, maerchen, Rezension, Tales of Innocence and Experience, zweiter Weltkrieg
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Too much happiness
Nach und nach mache ich mir selbst die Freude, mich quer durch Alice Munros erfreulich umfangreiches Werk längerer und kürzerer Erzählungen zu lesen. Vor wenigen Tagen beendete ich auf dieser „Lesereise“ den Band Too Much Happiness aus dem Jahr 2009.
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Verschlagwortet mit Alice Muro, buchkritik, Erzählungen, kurzgeschichten, Literatur, Nobelpreis 2013, Rezension, Too Much Happiness
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