Schlagwort-Archiv: mischa_bach
E Pluribus Unum?
„Erstaunlicherweise sehnt man als Leser nicht unbedingt eine Heilung von Cäcilia-Josephine herbei. Jo & Co., wie sie miteinander leben, umgehen, streiten und verhandeln, kommen einem mit der Zeit fast so „normal“ vor wie eine ganz gewöhnliche Geschwisterschar. Man würde es … Weiterlesen
Fundstück
Okay, okay, ich geb’s zu: Ich bin eitel. Nicht vor dem Spiegel (ich hasse Spiegel, jedenfalls wenn ich reingucken soll), aber wenn’s um meine Arbeit geht. Und das Stimmengewirr hat grad eine schöne Online-Rezension bekommen bzw. ich hab sie gefunden. … Weiterlesen
Alles Theater oder was?
"Was ist denn das Problem von Euch Theaterautoren?" Das wurd ich gestern Nacht in feucht-fröhlicher Runde gefragt. Und so wurde die ‚Feierübung‘ (die nächste Premierenfeier kommt bestimmt) zum Anlass für ernsthaftere Nachtgedanken.
Fast nichts tun
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass es eine hohe Kunst sei, zwischen Müdigkeit und Faulheit zu unterscheiden. Wie aber nennt man das, was ein Autor tut, bevor er schreibt? Kleiner Tipp: Recherche meine ich nicht …
Das Theater und ich
Ja, klar ist noch Theaterpause. Und ich hab auch noch ein paar Tage Zeit rauszufinden, ob ich nur meine Unterschrift oder auch etwas von meinem Senf zum Thema Zehn Wünsche für ein künftiges Autorentheater dazugeben will …
Buchgeburtstagsflaschenpost
Klingt merkwürdig. Stimmt aber: Heute vor einem Jahr weckte mich der Postbote mit einer Kiste Belegexemplare vom Stimmengewirr. Also hat das Buch heut Geburtstag. Sofern man bei einem Buch davon sprechen kann …
Immer diese Autoren …!
Gestern standen sie noch ganz oben in den aktuellen Nachrichten beim ZDF-Theaterkanal, heute sind sie nur mehr per Link zu finden: Zehn Wünsche für ein Neues Autorentheater. Ob das daran liegt, dass es dabei um Protest gegen die Arbeitsbedingungen von … Weiterlesen
Sommernachtsdunkel
Wo kann man Die Türen (noch/wieder) sehen? Und was kommt danach? Auf solche und andere Gedanken bringt mich Joan-Lees Kommentar. Schließlich sind Theaterferien wohl die beste Gelegenheit, sich Gedanken zum Thema "die Bühne und ich" zu machen …
Dreiecke
Zweisamkeit ist etwas für Paare. Das klingt banal, ist aber schlicht wahr: Ein Paar kann glücklich in seiner Zweisamkeit sein, für den Rest der Menschheit ist das eher langweilig. Vor allem, wenn man Krimis und keine Liebesgeschichten schreibt.
Hautnah dran?
Hab heute Peter James‘ Stirb schön zuende gelesen. Spannende Lektüre, gut gebauter Plot, okay, das ja. Aber alles in allem hat es – immerhin ein Buch über Snuff-Filme und damit eine der wierlichsten Kombinationen von Gewalt, Kommerz & Voyeurismus – … Weiterlesen