… und dann war da noch:

Der Abend des 29.12.19. Die letzte Veranstaltung der Reihe „Jazz in Essen“ , wo Literatur auf Jazz trifft. Und während das im letzten Jahr erstmals ein Flopp für mich war, kann ich diesmal jeden nur bedauern, der das verpasst hat: wie sich Birgit Minichmayr mit Leib und Seele in Dorothy Parkers genial-sarkastische, haarscharf beobachtete und messerscharf geschriebene „New Yorker Geschichten“ stürzte und das von Chris Hopkins und Bernd Lhotzky an den Flügeln begleitet wurde.

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Auf ein Neues!

Wie wunderbar, wenn ein neues Jahr so sonnig und erfrischend kalt anfängt. Die ganze Welt wirkt dann wie frisch erwacht und alle Wege, selbst die altbekannten, leuchten im Sonnenlicht und versprechen Aufbruch.

Möge 2020 für uns alle der Anbruch eines wirklich guten, neuen Jahrzehnts sein! 🙂

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Die Lichtsammlerin

Noch ein Buch, das ich längst auslas (allerdings innerhalb weniger Tage), und das nun schon eine ganze Weile darauf wartet, dass ich etwas darüber schreibe: „Die Lichtsammlerin“ von Beatrix KramlovskyWeiterlesen

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Feiertagsgedanke

Ich arbeite ja desöfteren an den Wochenenden, also dann, wenn wohl die meisten Menschen frei haben. Prinzipiell ist das völlig okay für mich, denn solange man sich Pausen gönnt, ist es ja egal, auf welchen Wochentag diese fallen.    Weiterlesen

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Zerlesen

Manche Bücher liest man in einem Rutsch, für manch andere nimmt man sich Zeit oder braucht diese einfach. Aber woher weiß man, ob eine Lektüre diese Art der „Zeitdehnung“ verträgt oder man das Buch damit zerliest?

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After Midnight

Was wäre, wenn in einem Paralleluniversum die Alter Egos von Eric Clapton, Johnny Cash und Leonard Cohen einander in einem Diner in Monessen im amerikanischen Rustbelt begegneten und dort im Schneesturm den Sylvesterabend miteinander verbrächten? Im Essener Grillo-Theater führte dieses Gedankenspiel zu „After Midnight„, geschrieben von Florian Heller nach einer Idee von Thomas Büchel und inszeniert von Intendant Christian Tombeil, zu einer musikalisch mitreißenden Premiere am gestrigen Samstagabend.

Ohne Pattie (Laura Kiehne) läuft nichts im „After Midnight“, an dessen Theke sich mit Cassiua (Jan Pröhl), Rick (Philipp Alfons Heitmann) und Norman (Jens Winterstein) die Alter Egos dreier Musikergrößen versammelt haben. Foto: Diana Küster
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Dann haben die halt meine Daten. Na und?!

Kommt Dir, kommt Ihnen dieser Gedanke irgendwie bekannt vor? Noch’n neues Passwort, doppelte Authentifizierung, schon wieder soll man bei der Ärztin oder sonstwo so ein Datenschutzdings unterschreiben – wer seufzt da nicht innerlich auf? Das Leben im Internet und außerhalb könnte so bequem und einfach sein, wenn nicht 2018 diese doofe DGVO — halt, Stopp, wer so denkt, sollte lieber zwei Mal nachdenken. Oder gleich das gleichnamige Buch von Klaudia Zotzmann-Koch lesen.

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Noch’ne Lesung gefällig?

… wie wäre es dann mit dieser Matinee in Essen-Überruhr?

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Mörderische Geschichte(n)

Nur noch wenige Tage, dann ist wieder Krimitag, und Sie können zugleich einen spannenden Abend verleben und etwas Gutes tun:

Alle Jahre wieder wird’s am 8. Dezember kriminell spannend für den guten Zweck.

Lassen Sie sich am 8. Dezember 2019 um 19 Uhr in der Stadtbibliothek Essen „Mörderische Geschichte(n)“ von Almuth Heuner, Andreas Edelhoff, Mike Steinhausen, Mischa Bach, Arnd Federspiel und H.P. Karr vorlesen, stöbern Sie am Büchertisch nach Weihnachtsgeschenken und gewinnen mit etwas Glück eine unserer (literarischen) Überraschungen. Wir arbeiten, Sie werden bestens unterhalten und zusammen spenden wir den Erlös der Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder  e.V. – besser kann’s am zweiten Advent doch nicht werden, oder?

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Recht glücklich

Es ist vollbracht. Am Sonntag stand mal wieder die jährliche Pflicht der WEV (Wohnungseigentümerversammlung) an, und alle haben überlebt. Und das, obwohl wir diesmal geschlagene sieben Stunden zusammensaßen, diskutierten, erwogen, und sehr viel auch stritten. Was mir Marshall Rosenbergs „Willst Du recht haben oder glücklich sein?“ in Erinnerung rief. Weiterlesen

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