Bäriges

Manchmal habe ich keine Lust auf große Worte. Dann sind die „simple bare necessities“  andere, oft buntere, gern bärenstarke:

(Copyright für die Zeichnungen: Mischa Bach)

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Verhört zum Wochenstart

Heute stand Bestrahlung No. 8 (von insgesamt 10) auf meinem Tagesplan. Der Weg zum Krankenhaus, „Einchecken“ mit Fiebermessen, dann der Weg hinunter in die Strahlenklinik – all das ist inzwischen Routine. Ein bisschen warten, ein bisschen mit Mitpatienten plaudern, dann werde ich aufgerufen.

„Sie wollen sicher wie immer meinen verknitterten Bestrahlungspass“, sage ich zu der Mitarbeiterin.

„Ja“, antwortet sie, „und Ihr aktuelles Gesicht.“ Weiterlesen →

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Morgenstund‘

Ich bin von Natur aus keine Frühaufsteherin. Von Weckern und Terminen unbehelligt, wache ich zwischen 8 und 9 Uhr morgens auf, und habe dann am liebsten die nächsten drei Stunden für mich – um mitsamt Morgenübungen und Yoga, Schreibstunde im Bett und Frühstück in meinem „Wintergarten“ gleich unterm Dach kreativ und glücklich im Tag anzukommen.

Teetasse mit Ingwer & Minze sowie ein Notizbuch und Brille
Autorinnenfrühstück: Kein Tagesbeginn ohne meine Lieblingsmorgenteetasse, derzeit vorzugsweise mit frischem Ingwertee mit Minze. Und dafür, dass das gute Stück bereits seit 26 Jahren in Gebrauch ist, sieht es doch  passabel aus. 🙂
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Erdbeerglück

Der perfekte Frühsommertag: sonnig, mit leichtem, erfrischendem Wind und der einen oder anderen Wolke am Himmel. Ein Spaziergang zu zweit, mit viel Zeit und Muße. Und zur Krönung gibt’s das Dessert gleich unterwegs, denn unser Lieblingserdbeerstand hat ab Pfingsten geöffnet.

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Oben, unten, dazwischen

Wochenende – nachdem der Trockenbauer oben im Arbeitszimmer alles ausgemessen hatte, was er bei den neuen Fenstern beizuarbeiten hat und ich meine Videokonferenz mit meinen Studierenden (lebhafte Diskussionen über „Mein Name sei Gantenbein“ von Max Frisch bei dem Wetter – Chapeau!) hinter mich gebracht hatte, ging’s raus.

Aufatmen unter freiem Himmel …
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Übern Berg

Draußen ist der größte Teil der Dacharbeiten erledigt und oben im Arbeistzimmer sind die Fenster drin. Hier muss noch der Trockenbauer ran und draußen braucht es vermutlich auch noch eine Woche Feinarbeiten – aber übern Berg sind wir allemal. Was auch der Blick von meinem unfertigen, aber jetzt schon helleren und schönen Lieblingsplatz zeigt: Abendstimmung auf der Dachbaustelle eben! 🙂

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Podcasten mit Leidenschaft

„Podcasting für Kreative“ heißt das neueste Sachbuch von Klaudia Zotzmann-Koch, das seinem Untertitel „Dein leicht verständlicher Fahrplan zum eigenen Podcast“ alle Ehre macht.Es ist mit solcher Begeisterung geschrieben, dass nach der Lektüre selbst Menschen, die vorher noch gar nicht wusssten, dass sie der Welt etwas zu sagen hätten, den Drang verspüren dürften, sich umgehend ans Mikro zu setzen und loszulegen. Und dank des höchst pragmatischen Ansatzes von „Podcasting für Kreative“ mit all seinen Checklisten und Praxistipps sollte das für alle ernsthaft Interessierten kein Problem mehr sein.

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Lektürenotiz: „There There“

„There is no there there“ lautet ein berühmtes Zitat von Gertrude Stein über den Ort ihrer Kindheit in Oakland, der einem Industriepark hatte weichen müssen. Tommy Oranges Debütroman „There There„, der in Oakland angesiedelt ist, spielt auf diese besondere Art der Ortlosigkeit, des Heimats- und Geschichtsverlustes an und vertieft dieses Gefühl, diesen Zustand ins beinahe Unerträgliche. Kein Wunder, geht es bei ihm doch darum, wie es sich anfühlt, heutzutage als Native American in einer amerikanischen Großstadt wie Oakland zu leben.

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Im Verborgenen

Manchmal muss man zwei Mal hinschauen, um

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Geschäftig im Grugapark

Zu Essens schönsten Seiten gehört der Grugapark, erst recht, wenn man, wie wir, fußläufig zu ihm wohnt. Das ist wohl nur zu toppen, wenn man über Flügel verfügt dann kommt man praktisch überall hin –

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