Noch nicht verschwunden

Es gibt mich noch. Und nicht nur das. Es gibt auch noch Theater neben dem viel geschmähten Regietheater (was immer das genau sein mag …). So hab ich zumindest die gestrige Premiere von Lessings "Emilia Galotti" in der Casa in Essen erlebt: Ein Theaterabend, wo nichts von den Schauspielern und dem Text (gekürzt, gestrafft und um den Obduktionsbericht Lessings ergänzt) ablenkt, sondern alles dazu und auch zusammengehört. Wie die Musik oder das "schleierhafte" Bühnenbild. Sehr schön. Nur, was ist das mit der Ehre, der Unschuld, dem "nur über meine Leiche" auch in diesem Stück?
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„Stimmengewirr“ auf der Couch

… und zwar auf der Krimi-Couch. Eine weitere Rezension zum Jahresbeginn also – das ist mal eine gute Nachricht. Kostprobe(n) gefällig?

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Theaterfieber II oder eine neue Stimme auf der Bühne

Vorsprechen sind so’ne Sache. Manchmal (wie vor zwei Tagen) laufen sie gut. So richtig gut. Manchmal sind sie peinlich, unangenehm, furchtbar für alle Beteiligten. Und sie sind etwas, das außer dem Regisseur normalerweise grad noch ein Dramaturg oder Assistent mitbekommt. Autoren sind meist nicht dabei …  Weiterlesen

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Theaterfieber: Die Stimme im Dunkel

Das ist für mich Theater. Wenigstens fängt es für mich jedes Mal damit an: Ein Stück ist zuerst nichts als das Gefühl eines dunklen, leeren Raumes, den eine Stimme füllt. Prosa beginnt mit einem Satz, mit Sprache als Bild, als Klang und/oder als Rhythmus. Drehbücher sind zuallererst bewegte Bilder im Kopf. Und Theater wird in meinem Kopf halt als Stimme im Dunkel geboren … Weiterlesen

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Vorhang auf!

Okay, das Kommando ist noch etwas verfrüht. Schließlich wird mein neues Theaterstück Die Türen erst am 8. März 2007 im Reutlinger Theater Die Tonne uraufgeführt. Aber vielleicht ist spätestens der Probenbeginn (Ende Januar) mal ein Anlass, etwas häufiger zu bloggen?

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Und noch ’ne Rezension …

Auch Irmgard Behnke vom EKZ-Informationsdienst (nein, kein Geheimdienst, sondern Informationen von für und Bibliotheken) hat das Stimmengewirr gelesen und für "nicht einfach, aber lohnenswert befunden.
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Multiple Verbrechen im Familienkreis

"Stimmengewirr" ist einer der Krimihöhe­punkte des Jahres
– schreibt Uwe Harms in der Ostfriesenzeitung.
Mehr dazu gefällig?
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Lampenfieber II …

Nach dem Essener Literaturkaffee vom Freitag gibt’s heute die Kriminacht des Düsseldorfer Kultursalons. Und damit neuen Anlass für Lampenfieber. Dabei ist gestern alles überraschend gut gegangen …
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Lampenfieber …

Kaum gibt es ein neues Buch, gibt’s jede Menge Gründe für Lampenfieber. Heute ist es der Literaturkaffee

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Endlich da:-)

Nun ist es wirklich da. Mein neues Buch Stimmengewirr. 14 Jahre nachdem mir dieser Satz nicht mehr aus dem Kopf ging, ich aber nichts mit der (vermeintlichen) Kurzgeschichte anfangen konnte, die aus ihm (erstmal) folgte. Weil ich damals so gar nichts mit Prosa am Hut hatte. Jetzt ist es ein Buch, auf dem Cover eine meiner Lieblingsgrafiken. Ganz schön verrückt. Und sehr aufregend. Jedenfalls für mich ? wie’s ?der Rest der Welt? sehen wird, bleibt abzuwarten. So spannend kann Krimi für seine Autorin sein.
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