Archiv der Kategorie: Theater

Erwartungen, Überraschungen und ein Clown

Als ich gestern zum Theater lief, um mir die nächste Premiere zu gönnen, dachte ich noch, wie schön, dass ich diesmal so gar nichts über das Stück weiß. "Fucking Amal" sagte mir so viel wie der Name des Autors Lukas … Weiterlesen

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Mal wieder Theater

Okay, "Die Heilige Johanna von den Schlachthöfen" ist ganz sicher eines der schwächeren Stücke Bert Brechts. Da hilft selbst die zufällig geschenkte, bittere Aktualität – siehe Nokia, siehe Bochum – nicht, und alle Mühe des Grillo-Ensembles ist vergebens: Spannend, mitreißend … Weiterlesen

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Schlafen und Singen

Die Uraufführung einer Oper denkt man sich normalerweise mit rotem Teppich, großen Roben und ebensolchen Lüstern. Außer man denkt an Stockhausen & co., dann tragen alle schwarze Rollis und blicken ernst. Kinderopern dagegen erblicken das Bühnenlicht der Welt morgens. Aufwachen … Weiterlesen

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Alles ganz harmonisch

Ein Traum, hinter dem jede Menge Arbeit steckte, bevor der traumhafte Erfolg kam, das waren die Comedian Harmonists. Ähnliches dürfte für die Darsteller in der Essener Inszenierung des gleichnamigen Stücks gelten.

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Ein echter Kick

Grau, schwarz, unwirtlich, fast abweisend: So präsentiert sich die Bühne, die Karoline Zorbas für die Essener Inszenierung von Andreas Veiels & Gesine Schmidts Dokudrama "Der Kick" geschaffen hat. Grau, blau und überraschend rot die "Uniformen" aus Rolli, Jeans & gesprühten … Weiterlesen

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Ein luzider Traum

Ein kollektiver Traum, das ist Theater für mich. Was merkwürdig ist, denn meine eigenen Träume, also die, die meinen Schlaf begleiten, sind Kopfkino für mich. Aber wenn ich ins Theater gehe, dann ist das eine Einladung zum kollektiven Träumen.

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Herr Peymann geht ins Theater und rettet einen Zuschauer

Auf der Bühne hadert Woyzeck (Sierk Radzei) mit Andres (Raiko Küster) und dem Schicksal. Im Zuschauerraum herrscht konzentrierte Stille. Plötzlich gerät das Parkett in Bewegung – ein Mensch steht auf, dann ein zweiter, einer geht zur Tür, andere drehen sich … Weiterlesen

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Geburt, Tod und alles dazwischen

In diesen Dreiklang passt alles. Auch die Drohung des fischäugig-kalte Schülers T., der in Horvaths Erzählung "Jugend ohne Gott", auf all das neugierig ist, aber nichts an sich ranlässt. Außer vielleicht Annette Pullen, die gestern in Essen mit der dramatisierten … Weiterlesen

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Das Leben danach

Von der "Endstation Sehnsucht" zu den "Blütenträumen" – gestern wurde Lutz Hübners neuestes Werk in Essen uraufgeführt. Und gefeiert; Restnebel im Hirn bis weit ins Leben danach garantiert!

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Anfang. Ende. Theater.

Es gibt Stücke, da ist der erste Blick auf die Bühne irritierend – und das hat nichts mit dem Bühnenbild, dem Licht, oder irgendeinem konkreten Regieeinfall zu tun. Nein, es gibt Stücke, unter denen im Gedächtnis neben allem andern Filmbilder … Weiterlesen

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