Kategoriearchiv: Theater

Verwandlungskunst

Ist schon komisch mit mir und dem Theater. Nach allem, was bei Die Türen vorab, drumherum und danach kreuz, quer und schief lief, fühlte ich mich ein Jahr lang wie ein gebranntes Kind, das nun das Bühnenfeuer scheut. Letzten Sonntag … Weiterlesen →

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Jahr und Tag

Gestern vor einem Jahr war es so weit: Die Türen wurden in Reutlingen uraufgeführt. Ich war dabei und kam mir vor wie ein Vater im Kreißsaal, denn abgesehen vom Schlussapplaus, zu dem man mich auf die Bühne holte, saß ich … Weiterlesen →

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Heute keine Schlachtplatte

Im Theatercafé dürften sie jetzt feiern, denn gelaufen ist sie allemal, die Premiere der "Schlachtplatte", wie man schon Shakespeares Titus Andronicus gern zu nennen pflegt. Doch in Essen gab’s heute Anatomie Titus Fall of Rome, also die Fassung von Heiner … Weiterlesen →

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Verpasstes & andere Gelegenheiten

Tja, wenn Sie gestern nicht im K14 in Oberhausen waren, können Sie nicht wissen, wie gut die Lesung und vor allem das Rahmenprogramm samt Currywurst war … doch die nächste Lesung kommt bestimmt. Anders sieht das oft im Theater aus: … Weiterlesen →

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Erwartungen, Überraschungen und ein Clown

Als ich gestern zum Theater lief, um mir die nächste Premiere zu gönnen, dachte ich noch, wie schön, dass ich diesmal so gar nichts über das Stück weiß. "Fucking Amal" sagte mir so viel wie der Name des Autors Lukas … Weiterlesen →

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Mal wieder Theater

Okay, "Die Heilige Johanna von den Schlachthöfen" ist ganz sicher eines der schwächeren Stücke Bert Brechts. Da hilft selbst die zufällig geschenkte, bittere Aktualität – siehe Nokia, siehe Bochum – nicht, und alle Mühe des Grillo-Ensembles ist vergebens: Spannend, mitreißend … Weiterlesen →

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Schlafen und Singen

Die Uraufführung einer Oper denkt man sich normalerweise mit rotem Teppich, großen Roben und ebensolchen Lüstern. Außer man denkt an Stockhausen & co., dann tragen alle schwarze Rollis und blicken ernst. Kinderopern dagegen erblicken das Bühnenlicht der Welt morgens. Aufwachen … Weiterlesen →

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Alles ganz harmonisch

Ein Traum, hinter dem jede Menge Arbeit steckte, bevor der traumhafte Erfolg kam, das waren die Comedian Harmonists. Ähnliches dürfte für die Darsteller in der Essener Inszenierung des gleichnamigen Stücks gelten.

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Ein echter Kick

Grau, schwarz, unwirtlich, fast abweisend: So präsentiert sich die Bühne, die Karoline Zorbas für die Essener Inszenierung von Andreas Veiels & Gesine Schmidts Dokudrama "Der Kick" geschaffen hat. Grau, blau und überraschend rot die "Uniformen" aus Rolli, Jeans & gesprühten … Weiterlesen →

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Ein luzider Traum

Ein kollektiver Traum, das ist Theater für mich. Was merkwürdig ist, denn meine eigenen Träume, also die, die meinen Schlaf begleiten, sind Kopfkino für mich. Aber wenn ich ins Theater gehe, dann ist das eine Einladung zum kollektiven Träumen.

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