Archiv der Kategorie: Schreibkram
Flüchtige Gedanken
Wie es Euch gefällt, eine der Liebes-Verwechslungskomödien Shakespeares. Viele Personen, Höflinge, Schäfer, Verbannte und Intrigante, vor allem aber Verliebte und Liebende (wobei Liebe nicht immer die erotische Variante meint) am Hof, aber vor allem auf dem Land und im Wald. … Weiterlesen
Spurensuchen
Ein schmales Buch, das sprachlich nicht immer brillant oder süffig, dafür inhaltlich interessant und recht gedankenanregend ist – für Geisteswissenschaftler, Kriminologen und andere Menschen: Profiling. Im Fluss der Zeichen von Oliver Bidlo. Und das Beste ist: Es geht nicht nur … Weiterlesen
Dreierlei
Was haben Philip K. Dicks Do Androids Dream Of Electric Sheep?, Max Frischs Mein Name sei Gantenbein und Peter James‚ Dead Man’s Grip gemeinsam? Dass ich sie in den letzten Wochen gelesen habe. Zumindest zum Teil, bei einem der drei … Weiterlesen
Klassikerinnen
Nicht wahr, das Wort allein ist schon ein bisschen merkwürdig. Feminsmus hin, Emanzipation her, Klassiker, das sind Männer. Schließlich haben sie über Jahrhunderte hinweg bestimmt, was kanonisiert wurde. Und was gültig ist. Und dabei diverse Mythen und Märchen begründet. Wie … Weiterlesen
Wiederholungstäter
The Burning Wire von Jeffery Deaver war genauso wenig mein erster Roman dieses Autors wie Django Unchained mein erster Quentin Tarantino. Beide Künstler sind obendrein auf ihre Art Wiederholungstäter: Deaver hat nicht nur eine ganze Reihe Thriller mit Lincoln Rhyme … Weiterlesen
Fragen der Würde
Zwei Bücher, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Brigitte Pons‚ Die Würde der Toten und Edda Mincks Idioten auf zwei Pfoten. Und doch haben sie mindestens drei Dinge gemeinsam: Beiden Büchern konnte ich nur über ihre Autorinnen begegnen, beide Bücher … Weiterlesen
Frankfurt, Berlin, Wien
Immerhin keine Regionalkrimis, könnte ich bissig und gemein sagen. Aber was steht drin in Jakob Arjounis Bruder Kemal. Kayankayas fünfter Fall und was ist dran an Bielefelds & Hartliebs Bis zur Neige. Ein Fall für Berlin und Wien?
Aus und vorbei
Was ist groß und schwer wie ein Ziegelstein, hat 591 Seiten, langweilig wie ein Telefonbuch und damit als ‚Thriller‘ so überflüssig wie ein Kropf?
Eine Handvoll Klassiker
Manchmal habe ich seltsame „Anfälle“, was die Auswahl meines Lesefutters angeht. Phasenweise lese ich nur Englisch, dann muss es plötzlich Literatur einer gewissen Periode sein oder es darf alles außer Serienkillerkrimis sein. Jetzt hat es mich zu einer Art „Klassikaufholjagd“ … Weiterlesen