Schlagwort-Archiv: Roman

Als Gott schlief

Ich gebe  zu: Ich bin parteiisch, was Jennifer Winds Debütroman Als Gott schlief betrifft. Immerhin habe ich die ersten Schritte seiner Entstehung als Mentorin begleitet. Um so mehr freue ich mich nun sagen zu können: Es ist ein spannendes Debüt … Weiterlesen

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Der Chipstüteneffekt

Wer kennt es nicht: Hat man die Chipstüte einmal aufgerissen und losgelegt, kann man erst wieder aufhören, wenn die letzten Krümmel von den Fingerkuppen geleckt sind. So ähnlich erging es mir auch bei der Lektüre von Ria Klugs Kriminalroman Kleine … Weiterlesen

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Weg- und Werkbegleitung – Tutorium für professionelle AutorInnen und solche, die es werden wollen

Sie arbeiten an einem Roman oder einem ähnlich umfangreichen belletristischen Werk. Eigentlich geht es ganz gut voran, aber dann kommen die Zweifel: Wie kann man selbst erkennen, ob das, was man schreibt, wirklich so gut, so spannend, mitreißend, berührend, gar … Weiterlesen

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Verstaubtes Pink

Fay Weldon muss ganz begeistert von dem Roman gewesen sein, sonst stünde ja auf seinem Klappentext nicht, dass seine Autorin „frischen Wind in verstaubte Literatur bläst“. Ich hätte gerne gewusst, welchen Staub Weldon hier meint. Zumal Anna Stothards Pink Hotel … Weiterlesen

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Vom Nicht(mehr)wissen

Es gibt schlechtere Wege, zu neuen Büchern zu finden, als den vermeintlichen Umweg über die Literaturwissenschaft. So stieß ich dank eines narratologischen Aufsatzes vor ein paar Jahren auf Jeannette Wintersons Written on the Body und so entdeckte ich nun Eva … Weiterlesen

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Ich glaub, ich steh im Wald

Es heißt ja immer, wir Deutschen wären die mit der ach-so-großen Affinität zum Wald. Sozusagen die Waldtümler. Wenn man allerdings Kate Atkinsons Human Croquet liest, könnte man glatt auf den Gedanken kommen, die Engländer wollen bloß nicht zugeben, wie viel … Weiterlesen

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Wiedergelesen: Iain Banks‘ „The Bridge“

Vor rund 25 Jahren stand es auf der Lektüreliste eines Uni-Seminars über zeitgenössische, schottische Literatur, nun habe ich es erneut gelesen: Iain Banks‘ Roman The Bridge. Was seinerzeit als experimentell und postmodern galt, erschien mir nun schlichtweg als ein Stück … Weiterlesen

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Rattenirrtum

Oder wohl eher: Mein Irrtum. Denn Rattes Gift ist nur vermeintlich vergriffen, d.h. nicht mehr übers Barsortiment verfügbar, aber beim Verlag bzw. über die Auslieferung durchaus noch zu haben. Sollte also der Buchhändler Ihres Vertrauens behaupten, er käme nicht ans … Weiterlesen

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Ninni Holmqvist: „Die Entbehrlichen“

Worin liegt der Wert eines Menschen und wenn er sich bemessen ließe, was folgte daraus? Die Gesellschaft, in der Ninni Holmqvists brillanter Roman Die Entbehrlichen spielt, scheint das ganz genau zu wissen: Wertvoll sind Menschen, die Familie haben und/oder die … Weiterlesen

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Made in the UK

Zu den Dingen, die ich am Urlaub liebe, gehört es unbedingt, dass ich so viel lese, wie ich will – und natürlich auch nur das, wonach mir gerade der Sinn steht. Angefangen habe ich mit zwei ausgesprochen unterschiedlichen Krimis, denen … Weiterlesen

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