Archiv der Kategorie: Schreibkram
Sofaflüchtig
Ich bilde mir zwar ein, einigermaßen Geduld zu haben, aber fürs andauernde Sofasitzen bin ich definitiv nicht gemacht. Und allein der zweite Kontrolltermin beim Orthopäden am Mittwoch, das war wahrlich nicht Ausflug genug für mich …
Neue Woche, altes Sofa
Heute hat also Woche zwei nach der Hallux-OP angefangen. Einerseits gewöhne ich mich dran, dass die Priorität nicht auf Arbeiten oder anderen Erledigungen liegt, sondern im Vordergrund steht, was tut mir gut, was braucht der Fuß. Andererseits hab ich’s halt … Weiterlesen
Erzählerinnenstimmen
Wie klingt Literatur beim Lesen, welche Stimme hat eine Autorin, wie hört sich die der Übersetzung an? Darüber habe ich bei Patti Smith‚ M Train und dessen Übersetzung ins Deutsche von Brigitte Jakobeit nachgedacht. Was dabei herauskam, kann man nun … Weiterlesen
Eva Figes: The Knot
Manche Geschichten spannen ihren Bogen weit, erzählen über Kontinente und Generationen hinweg. Manch Autorin, manch Autor schreibt höchst detailliert, füllt hunderte von Seiten mit der Erzählung. Nicht so Eva Figes. Bei ihr wird Prosa zu verdichteter Sprache und das Erzählen … Weiterlesen
Sommerbuch
Ewald Arenz‚ Roman „Alte Sorten“ spielt zwar dezidiert im September und teils sogar im Oktober, für mich ist es jedoch eindeutig ein Sommerbuch und das nicht nur, weil ich es in eben dieser Jahreszeit las.
Von Anfang an
Ich gebe zu, ich bin ein bisschen verstimmt. Gestern Abend beendete ich „Just Kids“ von Patti Smith, und nun fühle ich mich wie am Tag danach – nach dem Fest, nach einer Entdeckungsreise, nach einer besonderen Begegnung: nämlich ein Stück … Weiterlesen
Skizzenbuch
Sketches in Pen and Ink“ hat Herausgeberin Lia Giacheto die Sammlung mit Texten von Vanessa Bell überschrieben und das passt. Die meisten sind tatsächlich so etwas wie skizzierte Memoiren, geschrieben für den ‚Memoir Club‘, dem Bell wie ihre Schwester Virginia … Weiterlesen
Fremdheit
Manche Bücher schlägt man auf und findet sich sofort darin wieder. Andere entführen einen in exotische Welten, die nach und nach zu etwas Vertrautem werden. In Petina Gappahs „The Book of Memory“ dagegen heißt der rote Faden meines Leseerlebnisses ‚Fremdheit‘ … Weiterlesen
Erlesenes ausgelesen
Manch Buch findet auf verschlungenen Wegen zu mir. Dieses hier kaufte eine liebe Freundin in den 1970ern in New York, wo sie zu diesem Zeitpunkt lebte, in einem Antiquariat und ein halbes Jahrhundert später schenkte sie es mir 2021 zum … Weiterlesen
Drei Autorinnen, drei Bücher
Heute gibt es Lesetipps von mir und die in Form eines Links zum Blog der BücherFrauen. Denn in diesem Monat hatte ich die Ehre, dort drei Autorinnen und drei Bücher (weiterer Autorinnen) vorzustellen.