Kategoriearchiv: Schreibkram

Schreiben in bewegten Zeiten

Zum dritten Mal wegen Corana abgesagt wurde die Leipziger Buchmesse, sehr zum Ärger der kleineren Verlage. Doch es gibt ja Online-Ausweichmöglichkeiten. So bin ich dieses Mal trotz OP im virtuellen Leipzig dabei, nämlich im Videokanal der Mörderischen Schwestern. Dort gibt’s … Weiterlesen →

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Dazwischen

Ich weiß nicht, wo mir der Kopf steht in diesen bewegten Zeiten. Weiß nicht, wie kann ich damit umgehen, dass Krieg ist in der Ukraine und damit in Europa? Was kann ich tun, wie kann ich weitermachen mit meinem Alltag … Weiterlesen →

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Rückblickend betrachtet

Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich Penny Warners „Körpersprache einer Toten“ auslas. Den Kriminalroman aus dem Jahr 1997 fand eine liebe Freundin in ihrem irischen Haus, und da sie weiß, dass ich es mit Gebärdensprache habe, brachte … Weiterlesen →

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Erfrischendes Gehirnfutter

Ich gebe zu, als ich im Frühjahr meine Geburtstagsgeschenke auspackte und nicht nur sah, sondern vor allem fühlte, wie gewichtig Lydia Davis‚ „Essays“ sind, war ich überrascht. Wo ihre kurzen Erzählungen gern als Kürzestgeschichten mit wenigen Worten auskommen, hatte ich … Weiterlesen →

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Was soll ich sagen?

Gerade las ich es aus: „Du sagst es“ von Connie Palmen. Das Leben, Schreiben und Sterben von Sylvia Plath aus Sicht ihres Mannes Ted Hughes. Szenen einer Dichterehe in den 1950ern und frühen 60ern. Der Versuch einer Rehabilitation von Hughes, … Weiterlesen →

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Am Ende einer langen Pause

Ooops, mehrere Jahre dauerte sie, meine selbstgewählte Lese-Pause von Alice Munro. So lange, dass ich gar nicht mehr weiß, wann ich ursprünglich mit „The Moons of Jupiter„, einem Sammelband mit Geschichten aus den 1980ern, den Versuch startete, die Pause zu … Weiterlesen →

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Verschwurbelt

Es fing so gut an, überraschend gut, denn eigentlich kann ich Thomas Mann weder lesen noch leiden, aber Hans Pleschinskis „Königsallee“, das mir eine liebe Nachbarin geliehen hatte (wohlwissend um meine Neigung), zog mich gleich in seinen Bann:

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Laufend lesen

Ich frage mich gerade, inwiefern es unfreiwillig ironisch ist, mit überwiegend hochgelegten Beinen, ein Buch zu lesen, in dem so viel gelaufen wird wie in Petina Gappahs großartigem Roman „Out of Darkness, Shining Light“ – denn dort wird Dr. David … Weiterlesen →

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Sofaflüchtig

Ich bilde mir zwar ein, einigermaßen Geduld zu haben, aber fürs andauernde Sofasitzen bin ich definitiv nicht gemacht. Und allein der zweite Kontrolltermin beim Orthopäden am Mittwoch, das war wahrlich nicht Ausflug genug für mich …

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Neue Woche, altes Sofa

Heute hat also Woche zwei nach der Hallux-OP angefangen. Einerseits gewöhne ich mich dran, dass die Priorität nicht auf Arbeiten oder anderen Erledigungen liegt, sondern im Vordergrund steht, was tut mir gut, was braucht der Fuß. Andererseits hab ich’s halt … Weiterlesen →

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