Kategoriearchiv: Schreibkram

Strukturschwache Schönheit

Es ist gar nicht so, dass ich zur Zeit nur lesen würde. Aber über alles andere kann ich gerade schlecht schreiben – was auf Jurysitzungen passiert gehört genauso wenig hierher wie Beerdigungsberichte. Heute beendete ich Anne Chaplets Schrei nach Stille. … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Nicht überzeugend

Nach all den deutschsprachigen Debüts in Sachen Kriminalroman bin ich nun lesetechnisch sozusagen im Reich zwischen den Jurys angekommen, in dem ich mir meine Lektüre vorübergehend zweckfrei wählen kann. Papierne Reisebegleitung nach Wiesbaden, wo am Wochenende die Debüt-Jury tagte, war … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Sommerbuch im Winter

Normalerweise lese ich weder Spiegel- noch andere Bestseller. Das ist eine meiner Macken – wenn’s alle andern lesen, kann ich mich doch um die Bücher kümmern, die eher unentdeckt bis leicht vernachlässigt vor sich hin dümpeln. Dass ich Katharina Hagenas … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentar hinterlassen

Schmalrückig

Mag ja sein, dass es das Wort nicht gibt. Bloß – schmalbrüstig passt ja wohl kaum zu Büchern, deren einziges "anatomisches Teil" nun mal der Rücken ist. Und die Tatsache, dass dieser schmal ausfällt, ist wiederum so ziemlich die einzige … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Von Agatha bis Zoe

Endlich. Endlich hat mir mal wer erklärt, warum ich ewig diese elenden Probleme mit der Kriminalliteratur hatte und teils noch habe: Agatha Christie ist schuld. Und Zoe Beck hat’s erklärt. Schade nur, dass das entsprechende Zeit-Spezial (ja, ich weiß auch, … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Schmunzelhasser

Nein, ich glaube nicht, dass das Netzresidenz-Stipendium des virtuellen Literaturhauses Bremen und der Georg-K-Glaserpreis aus Gründen humoristischer Inkompatibilität an andere Adressen als die meine gingen. Aber wenn ich noch einmal schmunzeln zur Beschreibung der Mimik eines Massen- oder Serienmörders sowie … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , , , , , , | 3 Kommentare

Zu simpel gedacht?

Im Grunde genommen ist es ein Standard wie der Eckball im Fußball: Viele Thriller wie auch Kriminalromane setzen die (personale) Perspektive des Täters eingestreut in die (personale/n) Perspektive/n des Ermittlers/nächsten Opfers/der ‚eigentlichen Hauptfigur‘ zur Spannungserzeugung ein. Leider nervt mich genau … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Postbotenprosa, Schafsgeschichten und ein Pinguin

Diesen Monat gab’s nicht so viele Debütromane zu lesen, also blieb mehr Zeit für selbstgewählte Lektüre. Ich machte ein "Picknick auf dem Eis" mit Andrej Kurkow, verbrachte – passend zum hiesigen Wetter – mit Dagmar Trodler einen "letzten, langen Sommer" … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Kriminalistische Krabbler

Mitten in den Filmanalysen für meine Doktorarbeit kam ich auf die glorreiche Idee, zur Entspannung ins Kino zu gehen, um mir Oliver Stones JFK anzuschauen. Das war ein typisches Beispiel für betriebsblinde Dummheit. Die erste „Krimidebüt-Jury-Pause“ zum Lesen eines Krimis … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , , | Kommentar hinterlassen

Lebenszeichen, das X-te …

Bin noch da. Bin bloß sehr beschäftigt. Neben dem, was schreibende, malende, denkende, durchs Leben stromernde Geschöpfe so tun, hab ich mir dieses Jahr so etwas wie freiwillige Pflichtlektüre besorgt. Soll heißen: Ich bin in der Jury für den Friedrich-Glauser-Preis … Weiterlesen →

Veröffentlicht unter Schreibkram | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentar hinterlassen