Kategoriearchiv: Schreibkram

Viel zu kurz

Viel zu kurz kommen mir momentan die Tage vor. Heute morgen etwa wachte ich auf, den Kopf voller Ideen, was ich für „Altes Geld„, meinen Roman im Rohzustand, für den ich zusammen mit Woobooks 500 Unterstützer suche, um ihn tatsächlich … Weiterlesen →

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Kurz und klug: The Tree of Knowledge

Nach wie vor fasziniert mich Eva Figes‚ Fähigkeit, auf wenigen Seiten ungeheuer viel zu sagen. Kunst der Konzentration könnte man das nennen. Wobei diese Formulierung bei „The Tree of Knowledge“ durchaus auch eine ironische Note hat, denn was Figes Mrs. … Weiterlesen →

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4 x Lesenotizen

Immerhin einen Vorteil hat es, viel zu arbeiten und dabei oft mit der Bahn zu reisen, verschafft einem das doch immer wieder Zeit zu lesen. Leider hat es eine Weile gedauert, bis ich nun endlich Zeit finde, um über vier … Weiterlesen →

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Ins Blaue

Ist Karen Duves in den 1820ern angesiedelter Roman ein biografischer oder ein historischer? Und wie wichtig ist es, dass die vom Frauenbild und den Standesdünkeln ihrer Zeit eingeengte Protagonistin die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff ist? Und verbirgt sich in den … Weiterlesen →

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Rot gegen den Winterblues

Natürlich kann man sich vor die Höhensonne setzen gegen den Winterblues oder in den Süden davonfliegen. Aber wem das eine zu langweilig respektive das andere zu teuer ist, der kann sich ja mal eine der wunderschönen Wagenbach-Ausgaben eines der Werke … Weiterlesen →

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Von Seidenraupen und Bücherwürmern

Wenn Sie einfach nur auf der Suche nach einem dicken Schmöker sind, der Sie mit einer spannenden Detektivgeschichte durch einige grau-dunkle Tage und/oder Abende bringt, dann sollten Sie in Erwägung ziehen, sich The Silkworm von Robert Galbraith zuzulegen und am … Weiterlesen →

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Bienenfleißig

Dass der Sommer sich verabschiedet, gehört zum Lauf der Dinge dazu. Dass jedoch die Bienen und mit ihnen die anderen blütenbestäubenden Insekten aussterben, ist alles andere als natürlich. Und selbst, wenn die Ursachen dafür in der Realität noch nicht 100%ig … Weiterlesen →

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Zettelwirtschaft III

Erinnerung und Wiederholung, und die Frage, inwiefern die Schreib- und Leserichtung unserer jeweiligen Muttersprache sich auf unsere räumliche Vorstellung davon auswirken, darum geht es u.a. in „Remembering in Art: The Horizontal and the Vertical“, dem letzten Essay in Siri Hustvedts … Weiterlesen →

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Zettelwirtschaft II

In „Subjunctive Flights: Thinking Through the Embodied Reality of Imaginary Worlds“ geht Siri Hustvedt der Frage nach, was genau passiert, wenn wir Bücher lesen? Wenn wir mit fiktionalen Charakteren in deren Welten eintauchen, mit ihnen mitfiebern, lachen, erschrecken, weinen – … Weiterlesen →

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Zettelwirtschaft I

Schon viel zu lange ist es her, dass ich die letzten Seiten in Siri Hustvedts Essaysammlung „What Are We?“ las. Ob mir die vielen Klebezettel, mit denen ich meinen Weg durch die letzten Essays markierte, noch etwas sagen werden?   … Weiterlesen →

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