Archiv des Autors: mischabach
Stolpersteine
So richtig gut fing der Tag nicht an: Erst fand ich nur gähnende Leere statt meiner ZEIT im Briefkasten, dann stieg ich in die Dusche, ohne Handtücher in Griffweite zu legen. Macht nix, ist warm genug, sagte ich mir, und … Weiterlesen
Fundstück: Hoffnung
Es reden und träumen die Menschen viel Von besseren künftigen Tagen, Nach einem glücklichen goldenen Ziel, Sieht man sie rennen und jagen, Die Welt wird alt und wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!
Differenzialgedanken
Ja, auch ich habe das heutige TV-Duell gesehen. Mehr oder weniger jedenfalls, manche Platitude scheuchte mich aufs Klo, manche Phrase einfach aus dem Zimmer. Aber abgesehen davon frage ich mich nun: Was sieht, was hört man, wenn man sich ein … Weiterlesen
Regengraubunt
Heute war ein eher grauer Tag. So grau, dass die Kamera das Dach statt den Bitterwurz in den Fokus setzt –
Rattenirrtum
Oder wohl eher: Mein Irrtum. Denn Rattes Gift ist nur vermeintlich vergriffen, d.h. nicht mehr übers Barsortiment verfügbar, aber beim Verlag bzw. über die Auslieferung durchaus noch zu haben. Sollte also der Buchhändler Ihres Vertrauens behaupten, er käme nicht ans … Weiterlesen
Punk und Floppy Disks
Wo gerade Jarg der Floppy Disk nachtrauert, fällt mir auf, ich habe ja noch gar keine Leseprobe von Rattes Gift, meinem dritten Kriminalroman, der 2009 bei Leda erschien, hier ins Blog gestellt. Das hole ich hiermit mit ein paar Seiten … Weiterlesen
Lichtgestalt
Während ich derzeit in diversen blogfernen Projekten versinke, widmet er sich dem gepflegten Philosophieren in der freien Natur: Mehr demnächst wieder hier!
In the Jungle …
… ein altes Urlaubsfoto des kleinen Leselöwen … pst … er träumt noch immer! 🙂
Full Moon
Zugegeben, ich habe mich von Gesine inspirieren lassen, die heute in ihrem Blog die englische Übersetzung ihres Kurzkrimis „Das Panamahuhn“ vorstellt. Aber wo doch gestern Nacht Vollmond war und mein Kopf heute zu migränebeduselt ist, um großartig neue Texte zu … Weiterlesen
Das Leben in schönem Licht
Ich weiß schon gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal auf einem Openair-Konzert war. Bis gestern galt dieser Satz, denn gestern habe ich mir Amy MacDonalds Life in a Beautiful Light in Köln am Tanzbrunnen angesehen.