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Schlagwort-Archiv: Silvia Weiskopf
Zwischenjahresnotiz I: Willkommen
Dass ich in der Essener Premiere „Willkommen„, einer Komödie von Lutz Hübner und Sarah Nemitz, war, ist schon eine ganze Weile her, denn die fand bereits Anfang Dezember statt. Klasse Bühnenbild, gute Schauspieler und ein neidvoller Stoßseufzer Richtung Frankreich, diese … Weiterlesen
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Besuch der alten Dame
Hoffnungslos verarmt hoffen sie doch auf Rettung, die Güllener in Friedrich Dürrenmatts tragischer Komödie Der Besuch der alten Dame. Hoffnungslos skeptisch, was Thomas Krupa im Schauspiel Essen daraus machen würde, besuchte ich am Freitagabend die Premiere – und wurde angenehm … Weiterlesen
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Aus und vorbei
Die Spielzeit endete letzte Woche, und mit ihr verschwindet auch Umständliche Rettung, das Siegerstück des Autorenwettbewerbs „Stück auf!“ 2016 aus der Feder von Martina Clavadetscher vom Spielplan. Nachdem ich die vorletzte Vorstellung der Inszenierung von Thomas Ladwig zusammen mit gerade … Weiterlesen
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Theaternotiz: Werther
Wenn ich hier in Essen eine Premiere verpasse, kann es leider vorkommen, dass mir das entsprechende Stück durchrutscht. So feierte Die Leiden des jungen Werther bereits im Februar 2014 in der Essener Casa Premiere, doch ich sah es erst heute … Weiterlesen
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Kunst und Ekel
Wer von „Flüchtlingsströmen“, ja von „Heerscharen von Flüchtenden“ spricht, muss sich nicht wundern, wenn ihm die Kunst die Masse der Lebenden Toten oder Monsters of Reality entgegenhält. So geschah’s gestern in der Premiere von Christian Lollickes gleichnamigen Stück in der … Weiterlesen
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Körpersprachen: reTURN
Der Anfang liegt, wie so oft im Leben, im Dunkeln: Sieben lange Minuten lauscht man in der Box des Essener Grillo-Theater einer Stimme vom Band (Danko Rabrenovic), die eine Episode aus Sasa Stanisics Roman „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ … Weiterlesen
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Wunderbare Anarchie
Man mag es gar nicht glauben, dass Christine Nöstlingers Kinderbuchklassiker Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse bereits 1975 erschien – so aktuell erscheint (nach wie vor? schon wieder?) so vieles an der Geschichte. Und doch ist es vollkommen passend, … Weiterlesen
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Lohnenswerte Anstrengung
So sehr ich Elfriede Jelinek samt Wut, Beobachtungsgabe und Sprachgewalt schätze, so sehr bevorzuge ich es doch, ihre Texte auf der Bühne „serviert“ zu bekommen statt sie selbst zu lesen. Denn, bei aller Liebe, allein mit ihr auf Papier, da … Weiterlesen
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Lachen und Denken
Dass sich Extreme – auch und ganz besonders extreme Gegensätze – letztendlich berühren, ist schon fast ein Gemeinplatz. Darauf politisches Theater der intelligenten und grotesken Sorte aufzubauen, bei dem Phrasendreschereien à la Pegida auf selbige islamistischer Hassprediger trifft, braucht Mut … Weiterlesen
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