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Schlagwortarchiv: Rezension
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Raoul Biltgen ist Schauspieler, Theatermacher, Psychotherapeut, freier Schriftsteller und obendrein Luxemburger, der in Wien lebt. Letzteres gilt auch für seinen Schmidt René, der Maler war und Scherzbold, nun jedoch nicht mehr. Denn: Schmidt ist tot heißt der 2017 bei Wortreich … Weiterlesen
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Doppeltes
Mehrere Texte parallel zu lesen, ist für mich vollkommen normal und ich schätze, das geht anderen Viellesern und Bücherliebhabern ähnlich, erst recht, wenn sie dabei zudem immer wieder mit Pflichtlektüren zu tun haben. Für mich war das zuletzt mit Martin … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Amnesie, Bestseller, buchkritik, buchrezension, Ein perfekter Freund, Girl on the Train, Identität, Krimi, Lektüre, Martin Suter, Paula Hawkins, Rezension, thriller
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Verzichtbar: S.K. Tremaynes „The Ice Twins“
Wäre ich nicht stets auf der Suche nach neuer Lektüre für meine Unikurse und deshalb dauernd auf der Jagd nach tauglichen Zwillingsgeschichten, hätte mir meine Kollegin womöglich S.K. Tremaynes Thriller The Ice Twins gar nicht erst geschickt. Und obwohl es … Weiterlesen
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3 Kommentare
Verstörend mit Sogwirkung
Es ist mir lange nicht mehr passiert, dass ich ein Buch nicht aus der Hand legen konnte, dass ich das letzte Viertel einfach zuende lesen musste. Ich hätte nicht schlafen können, wäre ich Kazuo Ishiguros 2005 erschienenen Roman Never Let … Weiterlesen
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Klug beobachtet: „Equinox“ von Eva Figes
Eine Frau in einer Lebenskrise, ein Jahr lang beobachtet von Eva Figes, das ist das Thema ihres 1966 erschienen, ersten Romans „Equinox„. Stets nah dran an der Protagonistin Elizabeth Winter bleibt der Text, wechselt dabei manches Mal aus der personalen … Weiterlesen
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Spinnwebfein
Schon lange hatte ich vor, mich lesend in Kazuo Ishiguros Welten zu begeben, aber irgendwas kam immer dazwischen. Was gar nicht so schlecht passt zu seinem kleinen, aber feinen Roman An Artist of the Floating World aus dem Jahr 1986. … Weiterlesen
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Kafka in Japan
Ein ungewöhnliches Buch mit wunderbar absurden Aspekten und einer Sprache, die auf angenehme Weise Distanz hält zu den Figuren, ohne sie dabei zu verraten, das ist Marion Poschmanns Roman „Die Kieferninseln“ für mich, der 2017 bei Suhrkamp erschien und sehr … Weiterlesen
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Zwischenjahresnotiz II: The Memory Collector
Für meine Uniseminare bin ich immer wieder auf der Suche nach neuer Lektüre. Nächstes Semester steht wieder „Erinnern und Vergessen: Ich und Identität (nicht nur) in der Kriminalliteratur“ auf dem Programm und dafür las ich u.a. Meg Gardiners „The Memory … Weiterlesen
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Anders lesen II
Nicht jedes Buch, an dessen Entstehung ich auf die eine oder andere Art mitgewirkt habe, lese ich hinterher, und wenn ich es doch tue, schreibe ich nur in Ausnahmefällen hier im Blog darüber. Aber bei Jutta Profijts Unter Fremden kann … Weiterlesen
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What I Loved
Manchmal ist es wie verhext – bzw. manchmal verhexe ich mich selbst, so könnte man es wohl sagen: Da war Siri Hustvedts What I Loved eines der Lesehighlights meines Spätsommers, aber erst mitten in den ersten Herbststümen schaffe ich es, … Weiterlesen
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