Schlagwort-Archiv: mischa_bach

Buchmärkte, -manieren und -manien

Ich hab keine Zeit. Ehrlich. Bin grad mittendrin im Hintergrundgebastel des neuen Romans – man kann sich wunderbar beim Klären aller möglichen Fakten für Fiktionen verstricken -, da komm ich zu nix sonst. Das ist die pure Buchmanie. Okay, aber … Weiterlesen

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Ohne Worte. Tanz! Ohne Worte?

Okay, das widerspricht der Natur eines Bloggs. Aber es passt zu meinem heutigen Theaterabend, der ein Tanznachmittag in Mainz war: Programm XXIV. Die größte Überraschung dabei war Eric Oberdorffs "Little Voices In My Head".

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Trailershow

Okay, ein Trailer ist nur ein Appetithäppchen und im Theater nicht gerade üblich. Aber wer will schon pingelig sein? Wenn Sie Die Türen in Reutlingen verpasst haben, können Sie jetzt immerhin sechs Minuten daraus sehen: Youtube macht’s möglich!

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Schreiben = Erzählen?

Mein erstes "Schriftstück" war eine Art Comic-Brief an meine Mutter. Ich war vier, sie hielt Mittagsschlaf, ich wollte spielen und sie weder wecken noch durch sang- und klangloses Verschwinden beunruhigen. "Schreiben" fing also ganz praktisch an. Die ersten Erzählungen dagegen … Weiterlesen

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Kurz und Knapp

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Heute früh hab ich mich auf die alte (Selbst)Erkenntnis besonnen, dass ich am Besten ins Schreiben komm, wenn ich damit morgens gleich nach dem Aufstehen (okay, nach dem Yoga, die Knochen … Weiterlesen

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Dichter denken!

Nun denn. Dass mir niemand meinen Autorenalltag strukturiert, ja, mir nicht mal jemand das Schreibhandwerk an sich beigebracht hat, geschenkt. Ich kann ja lesen (und tu’s ausgiebig) und bin experimentierfreudig. Das braucht man auch als Dichter äh Schriftsteller, eben als … Weiterlesen

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Alles eine Frage der Perspektive?

Über diese Frage wollte ich gestern Abend schon schreiben. Aber dann kamen mir ein zickender DSL-Zugang und eine Migräne dazwischen, so dass ich gerade mal die neue Kategorie "Schreibkram" einrichten konnte.

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Zu spät

Wenn Sie sich erst nach dem Lesen meiner unmaßgeblichen Worte zum Thema "Die Leiden des jungen Werther" entschließen, Jan Bosses Inszenierung dieses Texte bei den Ruhrfestspielen sehen zu wollen, haben Sie Pech gehabt: Heute abend ist die letzte Vorstellung in … Weiterlesen

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Krimi-Puzzle mit Tiefgang

„Kein Loch ist tief genug, die Vergangenheit zu begraben“ – die Autorin Mischa Bach stellt ihren neuen Roman Stimmengewirr bei der Montagsprosa in der Orangerie vor. so überschreibt Ilka Bösch ihren Artikel in der Rheinischen Post vom 16. Mai 2007

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Einsamkeiten

Keine Ahnung, ob es den Plural von Einsamkeit tatsächlich gibt. Aber erstens gibt’s in der Realität nun mal verschiedene Formen von Einsamkeit und zweitens geht’s mir grad um die Einsamkeit im Vielesein …

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