Schlagwort-Archiv: mischa_bach

Das nächste Level?

Manche Menschen tun alles mögliche, um sich selbst zu entfalten. Ich find’s grad umgekehrt sehr spannend zu sehen, wie sich die Dinge in meinem Leben plötzlich und unerwartet zusammenfügen. Z.B. Theorie und Praxis, Lehre und, nein, nicht Forschung, sondern, nun … Weiterlesen

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Kurz und knapp II

Mit gerade mal 96 Seiten bleibt Carlos Maria Dominguez‘ Das Papierhaus sogar noch unter dem Umfang meiner Kriminalnovelle. Aber ob diese Lektüre kurz beziehungsweise kurzweilig ausfällt, dürfte stark von der Neigung des Lesers abhängen: Knapp auf dem Punkt gebracht – … Weiterlesen

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Kurz und knapp I

Buchführung ist nicht mein Ding, von Wirtschaftskriminalität versteh ich so viel wie vom Schafescheren und eigentlich, naja also eigentlich hab ich gern mal ein Problem mit allem, was ausgesprochener Regionalkrimi ist. Insolvenzgeld von Ursula Sternberg hat mir trotzdem oder gerade … Weiterlesen

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Einfach spannend

Es gibt Menschen, deren Anziehungskraft ist durch nichts zu erklären – sie sind weder besonders freundlich noch gut aussehend noch scheinen sie’s drauf anzulegen. Manche dieser Menschen sind, ganz im Gegenteil, eher abweisend und drauf bedacht, möglichst fies und gemein … Weiterlesen

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Demnächst im Bücherregal

Manchmal bin ich ganz schön daneben – da schreib ich schon dies und das über Lesungen mit Rattes Gift, dem neuen Roman, der im Herbst bei Leda erscheint, aber worum’s da geht, das lass ich unerwähnt. Aussehen wird das Ganze … Weiterlesen

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Altersfragen?

Lag mein Problem mit Frank Göhres "St. Pauli Trilogie" am Alter der drei Romane? Und machte umgekehrt das angepeilte, jugendliche Lese(r)alter von Monika Feths "Der Scherbensammler" einen Teil des Lesevergnügens aus? Oder ging’s hier gar um Genre- oder Geschlechterfragen?

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Nebenbei bemerkt

"Der Mann hatte ihr isländische Inflationskronen angedreht", heißt es in Frank Göhres Der Schrei des Schmetterlings – aber, nein, dieses Buch ist nicht soeben druckfrisch erschienen (und müsste mit heißer Nadel gestrickt sein …), es stammt aus dem Jahr 1986. … Weiterlesen

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Schade drum

"Die Büchse der Pandora" – so treffend nannte GW Pabst 1929 seine Verfilmung von Frank Wedekinds Theaterstück "Lulu – eine Monstretragödie". Während der Film GW Pabsts Ruf als psychologischer Regisseur begründete, fiel Wedekinds Stück immer mal wieder der Zensur zum … Weiterlesen

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Ruhm

Merkwürdiger Titel – Ruhm. Und dann noch der Untertitel – "ein roman in neun geschichten". Ob ein weniger preisgekrönter, weniger gelobter Schriftsteller als Daniel Kehlmann damit durchgekommen, ja, nur bei einem Verlag angenommen worden wäre? Wer weiß das schon … … Weiterlesen

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Ladylike

Manche Bücher sind entzückend altmodisch, zauberhaft in ihrer Zeit verhaftet und deshalb hübsch zu lesen. Auf Elisabeth von Arnims "Verzauberter April" trifft all dies zu und dennoch ist es kein wirklich nostalgisches Buch.

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