Archiv der Kategorie: Verschiedenes
Augenlicht
Ist alles gerade nicht so einfach mit dem Sehen und mir – bzw. eigentlich geht das auf die eine oder andere Art seit März so. Und seit Mitte Juni sehe ich immer einen über den anderen Tag doppelt, und dazwischen … Weiterlesen
… schwupps – vorbei
Wie, schon wieder eine Woche fort, verflogen auf Nimmerwiedersehen? Es kommt mir vor, als sei ich doch gerade eben erst im Theater gewesen …
O wie Oktober oder Online-Schreibsprechstunde die 5.
Ferien vorbei, Sommer vorbei, Pause vorbei, also ist es wirklich höchste Zeit für unsere fünfte Online-Schreibsprechstunde mit Mischa Bach und Klaudia Zotzmann-Koch: Wann? 09.10.2020, 15:00 bis 16:30 Uhr Wo? In einem Online-Konferenzraum, also bequem von zu Hause aus. Kosten? Die … Weiterlesen
Abendgedanken an einem nicht ganz verlorenen Tag
Was hatte ich heute nicht alles vor mit dem Tag – und dann kam, mal wieder, eine Migräne samt Nebelhirn zu Besuch. Und als die beiden sich verzogen hatten, war nicht mehr so viel übrig vom Tag.
Herbstanfang
Oh je, der ganze Monat September mitsamt wunderbaren Altweibersommer und der vermutlich letzten Hitzewelle des Jahres ist schon fast auf der Zielgeraden, und von mir kein Wort hier im Blog. Und bis es mit den Augen nach der OP hoffentlich … Weiterlesen
Verhört zum Wochenstart
Heute stand Bestrahlung No. 8 (von insgesamt 10) auf meinem Tagesplan. Der Weg zum Krankenhaus, „Einchecken“ mit Fiebermessen, dann der Weg hinunter in die Strahlenklinik – all das ist inzwischen Routine. Ein bisschen warten, ein bisschen mit Mitpatienten plaudern, dann … Weiterlesen
Morgenstund‘
Ich bin von Natur aus keine Frühaufsteherin. Von Weckern und Terminen unbehelligt, wache ich zwischen 8 und 9 Uhr morgens auf, und habe dann am liebsten die nächsten drei Stunden für mich – um mitsamt Morgenübungen und Yoga, Schreibstunde im … Weiterlesen
Oben, unten, dazwischen
Wochenende – nachdem der Trockenbauer oben im Arbeitszimmer alles ausgemessen hatte, was er bei den neuen Fenstern beizuarbeiten hat und ich meine Videokonferenz mit meinen Studierenden (lebhafte Diskussionen über „Mein Name sei Gantenbein“ von Max Frisch bei dem Wetter – … Weiterlesen
Doppelt und vielfach
Jetzt ist es draußen wieder ganz still. So still halt, wie es in einer Dachwohnung mitten in einer deutschen Großstadt in Corona-Zeiten sein kann – Verkehr rauscht mehr oder minder in der Ferne, und aus den Gärten im Innenhof sind … Weiterlesen
Dieses Jahr ist alles anders
Den Gedanken hatte ich bereits zum Jahreswechsel: Dieses Jahr ist vieles eben anders. Weil etwa im Mai unser Dach erneuert wird, was notwendig und gut ist, aber für mich, deren Schreibtisch direkt unter eben jenem steht, den kompletten Alltag auf … Weiterlesen