Archiv der Kategorie: Theater
Drei Ganze und ein halbes Etwas
… so ließen sich rückblickend meine beiden letzten Ballettabende zusammenfassen: 3 by Ekman war ein wunderbares Erlebnis im Aalto, ein ebenso erfrischender wie reifer Tanzabend, den ich mir jederzeit wieder anschauen würde, während mich bei Vibrations genau die Königin, also … Weiterlesen
Talent On The Move
Acht Tänze, drei Filme, vor rund drei Wochen in Holland – genauer: in Het Klooster Theater in Woerden – gesehen. Talent On The Move haben die Verantwortlichen von Codarts Rotterdam das Ganze genannt, und das passt. Denn das war keine … Weiterlesen
Wieder Wagner
Nachdem mich heute morgen meine Neurologin mit Blick auf meinen Migränekalender erstaunt fragte, „Was heißt denn Wagner?“, wird es höchste Zeit, über meinen Besuch von Tristan und Isolde im Aalto-Theater zu schreiben. Denn abgesehen von der äußerst lästigen Migräne, die … Weiterlesen
Theaternotiz: Werther
Wenn ich hier in Essen eine Premiere verpasse, kann es leider vorkommen, dass mir das entsprechende Stück durchrutscht. So feierte Die Leiden des jungen Werther bereits im Februar 2014 in der Essener Casa Premiere, doch ich sah es erst heute … Weiterlesen
Kunst und Ekel
Wer von „Flüchtlingsströmen“, ja von „Heerscharen von Flüchtenden“ spricht, muss sich nicht wundern, wenn ihm die Kunst die Masse der Lebenden Toten oder Monsters of Reality entgegenhält. So geschah’s gestern in der Premiere von Christian Lollickes gleichnamigen Stück in der … Weiterlesen
Der Tod blüht auf
Zwei Dinge bestimmen für mich einen Theaterabend: das Erleben während der Vorstellung selbst und das, was am nächsten Morgen von all dem geblieben ist. Bei Sophia, der Tod und ich, das gestern in der Inszenierung von Tilmann Gersch im Essener … Weiterlesen
Verplaudert
Jazz und Swing überwiegend aus den 1920ern und 30ern würden Let’s misbehave!, das Konzert von Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys im Essener Grillo-Theater bestimmen, hieß es. Das lässt an Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin & Co. denken. Die … Weiterlesen
Klangfarben
Könnte man das Wort nicht auch als Hinweis darauf verstehen, dass Musik und Malerei so manches gemein haben, dass man die eine Kunstform mit Begriffen aus der anderen zumindest in Teilen erfassen und beleuchten kann? Am Freitag, beim Besuch von … Weiterlesen
Tiefenentspannt
Jasmin Tabatabei – allein der Name klingt bereits märchenhaft und vielversprechend. Vor allem, wenn es um Musik geht, denn, wie mancher vielleicht schon ahnte, mit dem deutschen Fernsehen habe ich es ja nicht so. Doch ihren gestrigen Auftritt mit dem … Weiterlesen