Kategoriearchiv: Theater

DisTanz

Drei Chroreographen, drei verschiedene Musik- und Stilwelten, ein ungemein sehenswerter Tanzabend im Essener Aalto-Theater: "Zeitblicke" mit "Petite Morte", "End-Los" und "Rooster" von Patrick Delcroix, Jiří Kylián, Christopher Bruce. 

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Sprachgewaltig und bildmächtig

Eigentlich bin ich kein Freund von Prosa-auf-die-Bühne-Adaptionen. Und bei Kleist, dessen Prosa etwas geradezu manisches hat und eine so eigene Kraft, die in vielem den Stream of Consciousness der Literatur des 20. Jahrhunderts vorwegzunehmen scheint, also bei Kleists Prosa erschien … Weiterlesen →

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Poesie im Raum

Zeichensturm – so heißt Michikaze Matsunes Performance in Gebärdensprache, die gestern abend zum zweiten (und leider wenigstens vorerst letzten) Mal bei PACT auf Zeche Zollverein zu sehen war. Schade für Sie, wenn Sie’s verpasst haben – und das gilt ganz … Weiterlesen →

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Ödnis mit Axt

Graf Öderland. Eine Moritat in 12 Bildern hat Max Frisch sein vielfach überarbeitetes, wenig gespieltes Stück in der Fassung von 1961 genannt. 12 Bilder – das klingt nach einem Reigen, einem Kalender, eben einem Ganzen. Was Konstanze Lauterbach in Essen … Weiterlesen →

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Auftragsarbeiten

Was ist wohl eine Deutsche Erstaufführung? Und was hat das mit Holger, Hanna und dem ganzen kranken Rest zu tun, eben Jan Demuths Stück, das gestern in der Casa des Essener Grillo-Theaters in der Inszenierung von Henner Kallmeyer Premiere hatte?

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Ein Monolog zu viel

Ich hoffe, die Mittheaterbesucherin, der ich mit diesem Titel die Kürzestkritik zur sonntäglichen Premiere im Essener Grillotheater verdanke, verzeiht es, dass ich damit nach dem Motto "Besser gut geklaut als schlecht selber gemacht" verfahre. Und genau damit, so fürchte ich, … Weiterlesen →

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Great Voice, Bad Light

Schwer zu sagen, ob es das simultane Spiel von Flügel und Keyboard oder doch die Stimme ist, was Tori Amos‚ Einzigartigkeit ausmacht, zumal ihr musikalischer Stil an sich alles andere als gewöhnlich ist. Was ich bei allem Musikgenuss jedoch nicht … Weiterlesen →

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Dschungelfieber

Wolfsgeheul und Tigergebrüll, Panthergeschnurr, Affengekreisch und, genau: Bärengesang – na, klingelt’s? Genau: All das gehört zu Rudyard Kiplings Dschungelbuch, jedenfalls spätestens dann, wenn’s auf die Bühne kommt. Um so schöner, wenn es so poetisch verdichtet und klug auf den Punkt … Weiterlesen →

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Revolution 3.0 oder Occupy Bredeney

Revolutionär – was ist das schon? Die ganze alte linke Garde von Marx über Mao bis Che und so weiter? Der Wutbürger von S 21? Und was war die RAF, welcher Generation auch immer? Elfriede Jelinek hat sich mit Ulrike … Weiterlesen →

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Transluzent & Punktgenau

Was ist deutsch? Und was nicht? Keine Fragen, die mich an sich bewegen. Da geht’s mir ähnlich wie Steff (Jannik Nowak) in Marianna Salzmanns Stück "Satt", das gestern in der Essener Casa seine zweite Premiere erlebte. 

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