Kategoriearchiv: Schreibkram

Nostalgisch morden?

"Lasst dicke Bücher um mich sein" – zumindest auf Reisen. Am Wochenende zwischen Saunagängen und Bahnhöfen war’s Andrew Taylors "Im Zeichen des Raben": Sehr britisch forscht ein Mann einem unklaren Todesfall seiner Jugendzeit nach …

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Für den Reißwolf …

… naja, okay, ganz so schlimm, dass ich mir gleich einen Reißwolf dafür anschaffe, ist Jack Kerleys Den Wölfen zum Fraß nicht. Als Reiselektüre, die man nach weiten Strecken des Querlesens im Zug ‚auswildert‘, ging’s schon durch. Mehr war’s aber … Weiterlesen →

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Aufgelesenes

Entweder hab ich keine Zeit, weil ich schreibe respektive unterrichte oder ich bin unterwegs und komme deshalb hier im Blogg zu nichts. Doch wo könnte man besser lesen als im Zug? Also gibt’s nun ein paar Gedanken zu drei Büchern: … Weiterlesen →

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Bitter-süße Ehre?

Schön und schade: Heute flatterte mir ein Brief aus Koblenz in den Briefkasten. Ich hatte u.a. Stimmengewirr für den Koblenzer Literaturpreis 2009 eingereicht – genau, den Preis, den Jörg Matheis im Januar sicher verdient bekam. Dass ich jedoch zusammen mit … Weiterlesen →

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Blauäugig?

Ich hab’s angekündigt, sozusagen versprochen, also muss es sein: Hier kommen endlich meine Gedanken zu Monika Feths Jugendbuch Das Blaue Mädchen.

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Spätlese

Wunderbar, kein Kritiker zu sein. So kann ich Bücher dann lesen, wann ich möchte, und bin nicht drauf angewiesen, ständig den neuesten Neuerscheinungen hinterherzuchecheln. Ruth Rendells "The Keys to the Street" erschien bereits 1996.

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Einsames Schreiben im Block(ade)haus

Wissenschaftliche Bücher können es in sich haben. Gut, viele Texte dieser Sorte sind für mein Empfinden voller Redundanzen, dafür ohne Verve, ohne Sinn für Spannung (langweilen sollte Wissenschaft wohl kaum, oder?) und vor allem ohne klare Prioritäten. Da wird gern … Weiterlesen →

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Weltenbummler

Zum schreiben begeben wir uns im Kopf eine andere Welt. So hat es eine Freundin und Kollegin beschrieben. Und wir wählen respektive erschaffen diese Welt nicht zuletzt nach unseren Bedürfnissen und Wünschen, aber auch nach Ängsten und Befürchtungen – und … Weiterlesen →

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Wie eine Schneeflocke

So zart wie eine Schneeflocke, so zerbrechlich wie ein Eiskristall, so kleinteilig auch kommt Verena Liebers Roman Das Schattenmädchen über weite Strecken daher. Doch auch wirklich gekonnter Umgang mit Sprache ist nicht alles, was es für einen guten Roman braucht. … Weiterlesen →

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Grauschleier

Es gibt Tage, da wünsch ich mir, ich hätt einen ganz normalen Job und ein ganz normales Leben dazu. Eins, wo man jeden Arbeitstag zur selben Zeit aufsteht, wo man weiß, wann Feierabend ist und was am Monatsende auf dem … Weiterlesen →

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