Kategoriearchiv: Schreibkram
Sonntagsblues
Die erhoffte (Wieder)"Erleuchtung" für mein nächstes Exposé (für ein Theaterstück) stellte sich beim Spaziergang durch den herbstlichen Wald heute nicht ein. Also verbrachte ich den Rest des Sonntages mal auf dem Sofa, mal in der Wanne, aber allemal lesend mit … Weiterlesen
MO
MO – so nannte Friedrich Glauser das Morphium, das ihn ein Leben lang nicht losließ, wie auch seine literarische Sucht-Beichte. MO – Der Lebensroman des Friedrich Glauser, so heißt das bei Frank Göhre. Was wiederum ein Buch geworden ist, dass … Weiterlesen
Argh! Grmpf!
Ich hasse Exposés. Nein, halt,das stimmt so nicht. Filmexposés kann ich im Schlaf schreiben, wenn’s denn sein muss, und im Wachzustand sind dann auch Entwürfe für die Bühne kein existenzielles Problem. Aber Romanexposés sind ein Graus. Ganz besonders solche, die … Weiterlesen
Spektakulär und doch Alltag
Eigentlich mag ich keine Polizeiromane. Bis ich Leichensache, den ersten Kriminalroman von Norbert Horst las und begeistert war – da ging’s nicht um Superbullen oder Serienmörder, da ging es um einen mehr oder weniger (un)sympathischen Menschen namens Konstantin Kirchenberg, der … Weiterlesen
LeseLust?
Reisen bedeutet bei mir auch immer (noch mehr) lesen. Auf der letzten Reise – ich war bis gestern in Straßburg – war’s u.a. Weiße Nacht von Asa Larsson. Tja, und da kam mir dann der Gedanke, dass das Lesen, isb. … Weiterlesen
Einerseits/Andererseits
Nun hab ich also Das rote Licht des Mondes zuende gelesen. Kurz gesagt: Wenn Sie auf historische (Kriminal)Romane stehen und Filme wie "Eyes Wide Shut" mögen, werden Sie Silvia Kaffkes Roman mögen. Wenn Sie dagegen mit Kulten, Sekten, rituellem Missbrauch … Weiterlesen
Geschichte schreiben?
Historische Romane sind derzeit voll im Trend, vor allem, wenn es sich dabei um Kriminalromane handelt. Mein Ding ist das nicht, weder lesend noch schreibend. Denn ich weiß nicht, wozu das gut sein soll … und mir scheint, leider kommt … Weiterlesen
Tatort Familie
Jetzt aber: Auf zum zweiten Beispiel für den "Tatort Familie", nämlich auf zu Maeve Carels und ihren Romanen. Okay, ihrem aktuellen Roman, denn über alle zu schreiben, würde den Rahmen eines Blogg-Eintrages bei weitem sprengen. Zur ewigen Erinnerung ist der … Weiterlesen
Wozu Krimis?
Das frag ich mich manchmal, und ich frag’s mich als Leserin mindestens so häufig wie als Autorin. Weil die Gewalt überall zu finden ist und der Tod zu allen kommt, das wär eine Antwort. Und weil man sonst Familiensagas schreiben … Weiterlesen
Lesen & Stolpern
Das könnte zu den neuen Risiken gehören, wenn es um Mobilebooks geht. Wer schon Schwierigkeiten hat, beim Herumlaufen zu telefonieren, der sollte die Finger davon lassen. Für alle andern gilt: Ausprobieren. Natürlich am liebsten mit meinen Texten …