Archiv der Kategorie: Schreibkram

Wozu Krimis?

Das frag ich mich manchmal, und ich frag’s mich als Leserin mindestens so häufig wie als Autorin. Weil die Gewalt überall zu finden ist und der Tod zu allen kommt, das wär eine Antwort. Und weil man sonst Familiensagas schreiben … Weiterlesen

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Lesen & Stolpern

Das könnte zu den neuen Risiken gehören, wenn es um Mobilebooks geht. Wer schon Schwierigkeiten hat, beim Herumlaufen zu telefonieren, der sollte die Finger davon lassen. Für alle andern gilt: Ausprobieren. Natürlich am liebsten mit meinen Texten …

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Verschwörungstheorien

Ein klein bisschen Alltag ist zwischen Umzugskartons und Farbeimern bereits wieder eingekehrt: Mein DSL funktioniert nach zig Anrufen bei der Störungsstelle dank eines Außendiensttechnikers einwandfrei und ich habe ein Buch zuende gelesen- nämlich Sam Bournes Die Gerechten.

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Habe fertig :-)

Während die Welt um mich herum in atemloser EM-Stille versank, hab ich die Rohfassung meines neuen Romans beendet. Und obwohl ich genau das vorhatte – mit Beginn der Theaterferien und damit der ‚heißen Phase‘ des Umzugs fertig zu werden – … Weiterlesen

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Noch’n Thriller

Bin ich grad mäkelig oder im Lauf der Zeit immer anspruchsvoller geworden? Hat sich mein Geschmack geändert oder kann man sich ein Genre überlesen? Nein, halt, so schlimm ist es ja nicht. Genau wie Alex Barclays Schattenturm … schlecht ist … Weiterlesen

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Schreibzeichen

Okay, anscheinend zieren sich die mitlesenden Marburger noch etwas oder es gibt sie vielleicht nicht. Weiß man ja nie. Und ich komm im Moment zu gar nix – denn seitdem ich die Rohfassung meines Beringen-Kurzkrimis zum Abhängen in den Hinterkopf … Weiterlesen

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Wien II: Aurora Borealis

Zwischen Landung und kleinem Hotelschock einerseits und Lesung, Diskussion und anschließendem Beisl-Besuch (genauere Angaben zur Lokalität behalt ich für mich ätsch ;-)) andererseits stand noch was ganz anderes auf meinem Wien-Programm vom letzten Donnerstag: Ein Treffen mit meiner jungen Kollegin … Weiterlesen

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Personalfragen

Schon merkwürdig: Angeblich ist personales Erzählen – also das Erzählen aus Sicht einer oder mehrere Figuren der Geschichte in der 3. Person – die am häufigsten gewählte Erzählperspektive. Angeblich, weil sie einfacher ist als Ich-Erzählungen und glaubwürdiger als auktoriales Erzählen. … Weiterlesen

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Und ewig grüßt der Serienmörder …

… jedenfalls in der sogenannten Spannungsliteratur. Krimis und Thriller sind voll von Sozio-, Psycho- und anderen -Pat(h)en, die nichts besseres zu tun haben, als wieder und wieder auf ähnliche und zumeist höchst artifizielle Weise zu morden. Dabei geht es nie … Weiterlesen

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Das Ende und die Spannung

Krimis werden, genau wie Thriller, traditionell der Spannungsliteratur zugerechnet. Oft werden beide Formen miteinander verknüpft, wie z.B. in Valerie Wilson Wesleys Remember Celia Jones. Die Privatdetektivin als Ich-Erzählerin sucht darin nicht nur den Mörder ihrer einstigen besten Freundin (Krimi-Muster à … Weiterlesen

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