Schlagwort-Archiv: Silvia Weiskopf

Kleiner Mann – was nun?

Es beginnt alles so gut – die Liebesgeschichte von Johannes Pinneberg (Stefan Migge) und Emma „Lämmchen“ Mörschel (Silvia Weiskopf) selbst wie auch die Bühnenadaption von Hans Falladas Roman „Kleiner Mann – was nun?„, die gestern inszeniert von Thomas Ladwig im … Weiterlesen

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Der Stein

Eine Mauer, gewaltig, groß, düster, aber bekletter- und bespielbar, dazu ein Kaffeetisch, eine Leiter und ein Klavier, mehr braucht es nicht, um das Haus, um das sich alles in  Marius von Mayenburgs „Der Stein“ dreht, auf die Bühne des Essener … Weiterlesen

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Gedankengefangen

Wann hatten Sie das letzte Mal nach einer Literatur- oder Theaterveranstaltung das Bedürfnis, sich die komplette Setliste kopieren zu wollen? Mir erging’s gestern bei „Gedankengefangene„, dem Freischuss von Silvia Weiskopf und Alexandra Danshova so. Und das, obwohl klar auf der … Weiterlesen

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Lähmende Langeweile

Eigentlich liebe ich Tschechow, und es stört mich gar nicht, dass der Stillstand, Menschen gefangen in Rollen und Erwartungen, bei ihm eine Art Grundthema sind und noch dazu Melancholie alles durchzieht. Und normalerweise kann ich gar nicht begreifen, warum das … Weiterlesen

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Vom Wesen der Farce

Vermutlich hatte gestern so manch einer Seitenstechen vom Lachen, jedenfalls hatte das Publikum in der Premiere von Michael Cooneys „Cash – und ewig rauschen die Gelder“ unüberhörbar Spaß. Bis auf die drei oder vier, die zwischendrin den Saal verließen, weil … Weiterlesen

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Ein großer Aufbruch

Einen würdigen Tod und dabei möglichst wenig leiden, wer wünscht sich das nicht? Und vor dem Ende das Leben noch einmal mit denen zu feiern, die einem wichtig waren, wer würde da nein sagen? Wenn man denn vorher gefragt würde … Weiterlesen

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Biografie: Ein Spiel

Was würden Sie in Ihrem Leben ändern, wenn Sie zu jedem beliebigen Punkt Ihrer Biografie zurückkehren und sich anders verhalten könnten? Hannes Kürmann, die Hauptfigur in Max Frischs Stück „Biografie: Ein Spiel“ bekommt jedenfalls die Chance, genau das zu tun … Weiterlesen

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Auerhaus

Hat das Leben mehr zu bieten, als den Dreiklang aus Geburt, Schule und Arbeit gefolgt vom unvermeidlichen Ende, dem Tod? Und wie soll man als Heranwachsender auf diese Erkenntnis reagieren: alles rausholen aus dem Leben oder den Freitod wählen? Frieder … Weiterlesen

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So viel Herzblut

„So viel Herzblut“, dachte ich gestern nach gut zwei Stunden  Premierenvorstellung „Proletenpassion“ im Grillo-Theater, und  meinte damit nur bedingt all das Blut, das in dieser Geschichtsrevue der linken Art von den Bauernkriegen bis ins 20. Jahrhundert fließt. Sondern vor allem … Weiterlesen

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Traurigmauligwunderschön

Drei Schauspieler in Bestform, eine verwandlungsfähige Bühne, die Praktisches und Poetisches mit leichter Hand mischt und eine Inszenierung, die nur so sprüht vor Ideen: das alles und noch viel mehr gab es heute in der Premiere von „Die erstaunlichen Abenteuer … Weiterlesen

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