Kategoriearchiv: Schreibkram

Was nun?

Nun denn. Die Wohnung ist geputzt, selbst die Betten sind frisch bezogen. Aller "Schreibkleinkram" – sprich: die paar Kurzgeschichten, an denen ich für verschiedene Bewerbungen seit letzte Woche noch hobelte und feilte – ist nicht nur vom Tisch, sondern bereits … Weiterlesen →

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Fast nichts tun

Irgendwo hab ich mal gelesen, dass es eine hohe Kunst sei, zwischen Müdigkeit und Faulheit zu unterscheiden. Wie aber nennt man das, was ein Autor tut, bevor er schreibt? Kleiner Tipp: Recherche meine ich nicht …

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Dreiecke

Zweisamkeit ist etwas für Paare. Das klingt banal, ist aber schlicht wahr: Ein Paar kann glücklich in seiner Zweisamkeit sein, für den Rest der Menschheit ist das eher langweilig. Vor allem, wenn man Krimis und keine Liebesgeschichten schreibt.

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Hautnah dran?

Hab heute Peter James‘ Stirb schön zuende gelesen. Spannende Lektüre, gut gebauter Plot, okay, das ja. Aber alles in allem hat es – immerhin ein Buch über Snuff-Filme und damit eine der wierlichsten Kombinationen von Gewalt, Kommerz & Voyeurismus – … Weiterlesen →

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Buchmärkte, -manieren und -manien

Ich hab keine Zeit. Ehrlich. Bin grad mittendrin im Hintergrundgebastel des neuen Romans – man kann sich wunderbar beim Klären aller möglichen Fakten für Fiktionen verstricken -, da komm ich zu nix sonst. Das ist die pure Buchmanie. Okay, aber … Weiterlesen →

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Schreiben = Erzählen?

Mein erstes "Schriftstück" war eine Art Comic-Brief an meine Mutter. Ich war vier, sie hielt Mittagsschlaf, ich wollte spielen und sie weder wecken noch durch sang- und klangloses Verschwinden beunruhigen. "Schreiben" fing also ganz praktisch an. Die ersten Erzählungen dagegen … Weiterlesen →

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Kurz und Knapp

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Heute früh hab ich mich auf die alte (Selbst)Erkenntnis besonnen, dass ich am Besten ins Schreiben komm, wenn ich damit morgens gleich nach dem Aufstehen (okay, nach dem Yoga, die Knochen … Weiterlesen →

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Dichter denken!

Nun denn. Dass mir niemand meinen Autorenalltag strukturiert, ja, mir nicht mal jemand das Schreibhandwerk an sich beigebracht hat, geschenkt. Ich kann ja lesen (und tu’s ausgiebig) und bin experimentierfreudig. Das braucht man auch als Dichter äh Schriftsteller, eben als … Weiterlesen →

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Alles eine Frage der Perspektive?

Über diese Frage wollte ich gestern Abend schon schreiben. Aber dann kamen mir ein zickender DSL-Zugang und eine Migräne dazwischen, so dass ich gerade mal die neue Kategorie "Schreibkram" einrichten konnte.

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