Archiv der Kategorie: Schreibkram
Sch(m)erzhaftes
Ich bin unbedingt für längere Öffnungszeiten. Das brauch ich einfach, angeblich freie Zeiteinteilung hin oder her. Wenn ich zwischendrin so tief in der Arbeit an einer Geschichte stecke, verlerne ich gern mal das Lesen der Uhr. Ich war sicher, später … Weiterlesen
Schreiben und Über/Leben
Nicht nur mein Timing stimmte am Samstag. Als ich zum Bahnhof aufbrach, fand ich die „ExistenziElle“ in meinem Briefkasten – das Belegexemplar zum Interview wurde so zur passenden Reisebegleiterin.
Was nun?
Nun denn. Die Wohnung ist geputzt, selbst die Betten sind frisch bezogen. Aller "Schreibkleinkram" – sprich: die paar Kurzgeschichten, an denen ich für verschiedene Bewerbungen seit letzte Woche noch hobelte und feilte – ist nicht nur vom Tisch, sondern bereits … Weiterlesen
Fast nichts tun
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass es eine hohe Kunst sei, zwischen Müdigkeit und Faulheit zu unterscheiden. Wie aber nennt man das, was ein Autor tut, bevor er schreibt? Kleiner Tipp: Recherche meine ich nicht …
Dreiecke
Zweisamkeit ist etwas für Paare. Das klingt banal, ist aber schlicht wahr: Ein Paar kann glücklich in seiner Zweisamkeit sein, für den Rest der Menschheit ist das eher langweilig. Vor allem, wenn man Krimis und keine Liebesgeschichten schreibt.
Hautnah dran?
Hab heute Peter James‘ Stirb schön zuende gelesen. Spannende Lektüre, gut gebauter Plot, okay, das ja. Aber alles in allem hat es – immerhin ein Buch über Snuff-Filme und damit eine der wierlichsten Kombinationen von Gewalt, Kommerz & Voyeurismus – … Weiterlesen
Buchmärkte, -manieren und -manien
Ich hab keine Zeit. Ehrlich. Bin grad mittendrin im Hintergrundgebastel des neuen Romans – man kann sich wunderbar beim Klären aller möglichen Fakten für Fiktionen verstricken -, da komm ich zu nix sonst. Das ist die pure Buchmanie. Okay, aber … Weiterlesen
Schreiben = Erzählen?
Mein erstes "Schriftstück" war eine Art Comic-Brief an meine Mutter. Ich war vier, sie hielt Mittagsschlaf, ich wollte spielen und sie weder wecken noch durch sang- und klangloses Verschwinden beunruhigen. "Schreiben" fing also ganz praktisch an. Die ersten Erzählungen dagegen … Weiterlesen
Kurz und Knapp
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt: Heute früh hab ich mich auf die alte (Selbst)Erkenntnis besonnen, dass ich am Besten ins Schreiben komm, wenn ich damit morgens gleich nach dem Aufstehen (okay, nach dem Yoga, die Knochen … Weiterlesen
Dichter denken!
Nun denn. Dass mir niemand meinen Autorenalltag strukturiert, ja, mir nicht mal jemand das Schreibhandwerk an sich beigebracht hat, geschenkt. Ich kann ja lesen (und tu’s ausgiebig) und bin experimentierfreudig. Das braucht man auch als Dichter äh Schriftsteller, eben als … Weiterlesen