Monatsarchive: März 2012
Posen im Nebel
Die Premiere von Black Rider im Grillo-Theater im letzten Dezember hab ich verpasst, aber hab ich da wirklich was verpasst? Eine befreundete Premierenbesucherin meinte, das Ganze habe die Wirkung „einer Wurst, die man in den Hausflur wirft“. Stimmt, sage ich … Weiterlesen
Historiengemälde
Mit den meisten historischen Romanen kann ich wenig bis nichts anfangen, handelt es sich doch heutzutage dabei um wahlweise schlicht rückversetzte Melodramen, Liebes- oder Abenteuerromane oder um eher fantasielose Fantasygeschichten. An sich kann ich auf so ziemlich jedes Werk dieses … Weiterlesen
Klappe zu!
Pfingsten. Zwei Männer begegnen einander auf der Terrasse eines Hotels und kommen ins Gespräch. Drei Tage lang essen, trinken, reden sie, philosophieren sie, tauschen gegensätzliche Ansichten zum Leben, Lieben und dem Rest der Welt aus. Sie lernen einander kennen. Sollte … Weiterlesen
Finales
Bevor ich’s über Parkleuchten und Urheberrechtsfragen ganz vergesse, rasch ein paar Sätze zu David Baddiels Whatever Love Means, dessen Lektüre ich durchaus genossen habe, dessen Ende mich jedoch leicht ratlos zurücklässt.