Schlagwort-Archiv: mischa_bach

Nostalgisch morden?

"Lasst dicke Bücher um mich sein" – zumindest auf Reisen. Am Wochenende zwischen Saunagängen und Bahnhöfen war’s Andrew Taylors "Im Zeichen des Raben": Sehr britisch forscht ein Mann einem unklaren Todesfall seiner Jugendzeit nach …

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XXIX

Programm XXIX – No. 29 von 30, also Schläpfers vorletzte Arbeit in und für Mainz hab ich am Wochenende als Höhepunkt eines wunderbaren Wellnesswochenendes (das war ein Weihnachtsgeschenk, auf das es sich zu warten lohnte) genossen. Allerdings: Der Abend der … Weiterlesen

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Für den Reißwolf …

… naja, okay, ganz so schlimm, dass ich mir gleich einen Reißwolf dafür anschaffe, ist Jack Kerleys Den Wölfen zum Fraß nicht. Als Reiselektüre, die man nach weiten Strecken des Querlesens im Zug ‚auswildert‘, ging’s schon durch. Mehr war’s aber … Weiterlesen

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Aufgelesenes

Entweder hab ich keine Zeit, weil ich schreibe respektive unterrichte oder ich bin unterwegs und komme deshalb hier im Blogg zu nichts. Doch wo könnte man besser lesen als im Zug? Also gibt’s nun ein paar Gedanken zu drei Büchern: … Weiterlesen

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Bitter-süße Ehre?

Schön und schade: Heute flatterte mir ein Brief aus Koblenz in den Briefkasten. Ich hatte u.a. Stimmengewirr für den Koblenzer Literaturpreis 2009 eingereicht – genau, den Preis, den Jörg Matheis im Januar sicher verdient bekam. Dass ich jedoch zusammen mit … Weiterlesen

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Vereitelter Fluchtversuch

Ein dunkler Zuschauerraum, nicht ganz ausverkauft. Noch leerer ist die Tanzfläche auf der Bühne, die Party dort kommt trotz wummernder Bässe nicht in Gang. Im Dunkel vor mir erhebt sich ein älterer Herr, schleicht zur Tür – und stellt fest, … Weiterlesen

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Blauäugig?

Ich hab’s angekündigt, sozusagen versprochen, also muss es sein: Hier kommen endlich meine Gedanken zu Monika Feths Jugendbuch Das Blaue Mädchen.

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Spätlese

Wunderbar, kein Kritiker zu sein. So kann ich Bücher dann lesen, wann ich möchte, und bin nicht drauf angewiesen, ständig den neuesten Neuerscheinungen hinterherzuchecheln. Ruth Rendells "The Keys to the Street" erschien bereits 1996.

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Einsames Schreiben im Block(ade)haus

Wissenschaftliche Bücher können es in sich haben. Gut, viele Texte dieser Sorte sind für mein Empfinden voller Redundanzen, dafür ohne Verve, ohne Sinn für Spannung (langweilen sollte Wissenschaft wohl kaum, oder?) und vor allem ohne klare Prioritäten. Da wird gern … Weiterlesen

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Hinkend

Spanische Inquisition und modernen Überwachungsstaat in eins zu setzen, das kann man machen. Und wenn man das macht, mag die leere Bühne zu recht von der über ihr hängenden, riesigen, senkrechten Fläche, die mal Spiegel, mal durchsichtiger Schleier, meist aber … Weiterlesen

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