Die Kunst des Flanierens

Es gibt Tage, da muss man einfach raus in die Natur.   Kaum zu glauben, dass dieser Waldweg mitten in Essen liegt, oder?

 

Von diesem Wäldchen führt unser Weg in die Gruga – und dort zur Kunst: Was sich figürliche Tänzerin und abstrakter Tanz wohl auf der verwaisten Sonnenwiese zu sagen haben? Auch die Bank bleibt einsam, menschenleer. Der See – gut: der Teich – liegt still und „die Badende“ schweiget. Wie das halt so in der Natur üblich ist. Selbst wenn sie künstlich angelegt und kunstvoll bestückt ist wie in diesem Park. Wobei – an enge Gartenzäune denke ich hier ganz sicher nicht: So viel Licht in diesen kurzen, dunklen Tagen …

(Fotos: E. Ollinger)

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